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Brustverkleinerung - Alle Infos zu Kosten & Ablauf der Mammareduktion

Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen, einschneidende BH-Träger und wunde Haut – die körperlichen Beschwerden bei sehr großen Brüsten sind vielfältig. Hinzu kommen die psychische Belastung und Einschränkungen bei körperlichen Aktivitäten.

Vielen Frauen mit großem Busen sind diese Beschwerden nichts Unbekanntes, vielmehr werden sie tagtäglich mit ihnen konfrontieren. Ist der Leidensweg bereits sehr groß und ausgeprägt, bleibt den Frauen kaum eine Alternative zur Operation, um die Brust zu verkleinern.

Eine chirurgische Brustverkleinerung (Mammareduktion) kann dementsprechende helfen, um das Gewicht zu reduzieren und den Brüsten nach Bedarf zusätzlich eine neue Form zu verleihen.

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Glückliche Frau nach Brustverkleinerung

Brustverkleinerung:
OP Dauer1,5 – 2 Stunden
Behandlung & BetäubungStationär unter Vollnarkose
KostenAb 6.900 €
Ausfallszeit2 – 3 Wochen
NachsorgeSpezieller BH für mind. 6 Wochen, Narbenpflege mit Salbe
Sport & SonnenbadenSport nach ca. 6 Wochen, Sonnenbaden nach ca. 8 Wochen

Was ist eine Brustverkleinerung?

Bei einer Brustverkleinerung handelt es sich um eine Operation der plastischen Chirurgie, die in den meisten Fällen nicht nur aus ästhetischen Gründen durchgeführt wird, sondern vielmehr einer medizinische Indikation vorausgeht. Eine Brustverkleinerung hat das Ziel, besonders große Brüste zu verkleinern und so deren Gewicht zu reduzieren. Dabei werden sowohl Fett- als auch Drüsengewebe und überschüssige Haut entfernt. Der Brust wird eine neue Form verliehen.

Eine Brustreduktion hilft dabei, körperliche Beschwerden, die durch sehr große Brüste hervorgerufen werden, zu lindern. Die Verminderung des Gewichts der Brüste reduziert die starke Belastung auf den Rücken, den Nacken und den Schulterbereich. Schmerzen in diesen Bereichen durch dauerhafte Belastung und einschneidende BH-Träger können so durch die Brust-OP verringert werden. Auch wunde Stellen und Ekzeme unter den Brüsten, die durch permanente Reibung entstanden sind, können so ausheilen.

Wie läuft eine Brustverkleinerung ab?

Eine Brustverkleinerung wird unter Vollnarkose im Rahmen eines ein- bis zwei-tägigen Klinikaufenthaltes vorgenommen. Vor der Operation wird in enger Absprache zwischen Arzt und Patient bestimmt, wie viel Gewebe aus der Brust entnommen werden soll.

Ablauf einer Brustverkleinerung

Zu Beginn des Eingriffs setzt der Chirurg mehrere Schnitte, um Zugang zum Drüsen- und Fettgewebe der Brust zu bekommen. Die Schnittführung gleicht dabei der bei der Bruststraffung. Zunächst wird ein geschwungener Schnitt um den Warzenhof herum gesetzt. Vom unteren Rand des Warzenhofes an wird dann ein senkrecht nach unten verlaufender zweiter Schnitt gezogen. Dieser reicht bis in die Umschlagsfalte der Brust. Meist wird hier anschließend ein dritter, querverlaufender Schnitt gesetzt. Auf diesen letzten Schnitt kann bei einem narbensparenden, gewebeschonenden Verfahren verzichtet werden.

Der Chirurg kann Fett- und Drüsengewebe aus der Brust entnehmen und so ihr Volumen und ihr Gewicht reduzieren. Der dabei entstehende Überschuss an Haut wird entfernt. Um ein ästhetisches und symmetrisches Ergebnis zu erzielen, muss nun die Brustwarze neu positioniert werden. Anschließend werden die Schnitte sorgfältig vernäht und Wunddrainagen gelegt. Über diese kann entstehendes Wundsekret ablaufen. Die Drainagen werden am Tag nach der Brustverkleinerung entfernt.

Nachsorge

In den ersten sechs Wochen nach der Operation muss die Patientin einen speziellen Stütz-BH tragen, der die Brust schützt und die Wundheilung unterstützt. Sie sollte sich rund zwei bis drei Wochen Ruhe gönnen. Nach etwa sechs Wochen darf die Patientin wieder Sport treiben. Das endgültige Resultat der Operation lässt sich etwa drei bis sechs Monate nach dem Eingriff beurteilen.

Welche Kriterien müssen erfüllt sein, um eine Brustverkleinerung durchführen zu können?

Die Brustverkleinerung richtet sich an Frauen, die unter ihren großen Brüsten leiden. Dabei können sowohl körperliche als auch seelische Beschwerden ausschlaggebend sein. Vor allem starke Rückenschmerzen, die auch ohne gezieltes Rückentraining anhalten, stellen einen Grund für eine Brustverkleinerung dar. Auch häufig auftretende Kopfschmerzen und Nackenschmerzen, die durch die dauerhafte Überbelastung des Oberkörpers hervorgerufen werden, sind eine mögliche Indikation für eine Brustreduktion. Häufig gehen diese körperlichen Beschwerden mit psychischer Belastung einher. Führt diese zu einer Depression, sollte eine Brustverkleinerung in Betracht gezogen werden, um neben dem körperlichen auch ein inneres Gleichgewicht zu schaffen.

Ebenso kann eine Brustverkleinerung ohne medizinische Indikation, aus rein ästhetischen Gründen vorgenommen werden.

Es empfiehlt sich, die Brustverkleinerung erst vorzunehmen, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, da der Eingriff die Stillfähigkeit beeinträchtigen kann. Liegt eine sehr starke psychische Belastung vor, kann eine Brustreduktion bereits ab dem 18. Lebensjahr vorgenommen werden. Schließlich dürfen die psychischen Risiken nicht unterschätzt werden.


Frau verdeckt Brüste mit einem Arm

Welche Vorteile hat eine Brustverkleinerung?

In erster Linie bringt eine Brustverkleinerung gesundheitliche Vorteile mit sich. Durch die Reduzierung des Gewichts der Brüste werden Oberkörper und Wirbelsäule entlastet. Dies führt zur Linderung der aufgetretenen Rückenschmerzen. Auch Kopf- und Nackenschmerzen sollten nach der Operation nicht mehr auftreten. Die neue Form der Brust verhindert zudem ein Scheuern im Bereich der Unterbrustfalte. So kommt es nicht mehr zu wunden Stellen und Ekzemen.

Als Folge der Linderung der körperlichen Beschwerden verringert sich auch die psychische Belastung. Die Patientin hat wieder mehr Selbstbewusstsein und fühlt sich wohler in ihrem Körper. Einschränkungen bei körperlicher Aktivität, die vor allem für junge Frauen eine Belastung darstellen, können durch die Brustverkleinerung behoben werden. So kann sich die Patientin vor allem beim Sport wieder ohne Beschwerden bewegen und verausgaben.

Vorteile der Brustverkleinerung

  • Eine bessere Körperhaltung
  • Entlastung von Schultern, Nacken und Rücken
  • Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Steigerung des Selbstbewusstseins
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Ästhetische Anpassung

Welche Risiken und Komplikationen können bei einer Brustverkleinerung auftreten?

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen auch bei der Brustverkleinerung gewisse Risiken für Komplikationen. Schwellungen, Blutergüsse und Rötungen sind nach einer solchen Operation normal und klingen mit der Zeit von selbst wieder ab. Zudem kann es zu Gefühlsstörungen und einem Sensibilitätsverlust im Bereich der Brustwarze kommen, wenn bei der Operation Nerven beschädigt worden sind.

Es sollte beachtet werden, dass eine Brustverkleinerung zur Einschränkung oder zum Verlust der Stillfähigkeit führen kann. Abhängig von der OP-Technik und dem Ausmaß der Gewebsentfernung, können Milchgänge und Nerven so verletzt werden, dass in der Folge sowohl die Milchbildung als auch der Austritt der Milch aus der Brust beeinträchtigt sein kann. Auch Komplikationen beim Stillen wie ein Milchstau oder eine Mastitis (Entzündung der Brustdrüse) können durch eine Brustreduktion verursacht werden. Diese Risiken müssen mit dem Arzt ausführlich besprochen werden, um über den Eingriff entscheiden zu können.

Zudem sollte sich die Patientin im Klaren darüber sein, dass die Brustverkleinerung sichtbare Narben zurücklässt. Bei guter Narbenpflege können diese jedoch weniger auffällig ausfallen.

Wie finde ich die passende Klinik für mich?

Um ein zufriedenstellendes Behandlungsergebnis zu erhalten, ist die Wahl der richtigen Klinik sehr wichtig. Dabei sollte großer Wert auf Qualität gelegt werden. Nicht nur die Klinik selbst, sondern vor allem auch der behandelnde Arzt sollte Sie überzeugen. Er sollte viel Erfahrung auf dem Gebiet der Brust-OP haben und regelmäßig Brustverkleinerungen durchführen. Außerdem sollten Sie ihm als Patientin vertrauen. Nur wenn offen über alle Sorgen, Wünsche und Vorstellungen gesprochen wird, kann ein optimales Resultat erzielt werden.

freundliches Ärzteteam

Checkliste für die Klinikwahl

  • Ist die Klinik gut zu erreichen?
  • Ist das medizinische Equipment auf dem neusten Stand?
  • Besitzen die Ärzte genug Erfahrung?
  • Vertrauen Sie dem Arzt?
  • Werden die Hygiene- und Sauberkeitsstandards eingehalten?
  • Gibt es Erfahrungsberichte und Bewertungen?

MediDate hilft Ihnen dabei, die richtige Klinik für Ihre Brustverkleinerung zu finden. Wir arbeiten ausschließlich mit deutschen Premiumkliniken zusammen, die über Ärzte mit jahrelanger Erfahrung verfügen. So können wir Ihnen eine Klinik empfehlen und gleichzeitig einen zeitnahen Termin für eine erste ärztliche Beratung anbieten.

Rufen Sie uns gerne an! Gemeinsam finden wir eine Klinik in Ihrer Nähe.

Was kostet eine Brustverkleinerung und unter welchen Bedingungen übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die Kosten einer Brustverkleinerung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. So haben die Klinik, deren Standort, die Art der Narkose und die gewählte OP-Methode Einfluss auf die Kosten. Insgesamt belaufen sich die Kosten einer Brustreduktion auf etwa 6.900 bis 7.900 Euro.

Ob die Kosten von der Krankenkasse getragen werden, ist auch bei einer medizinischen Indikation nicht immer klar. Liegt eine eindeutige medizinische Indikation vor, kann ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden. Dieser wird durch die Krankenkasse, den medizinischen Dienst und durch die Fachärzte geprüft. Nach der Überprüfung wird individuell entschieden, ob die Kosten übernommen werden oder nicht. Häufig werden die Kosten selbst bei Vorliegen einer Depression oder anderen schweren psychischen Problemen nicht von der Krankenkasse übernommen.


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Wurde Ihr Antrag auf Kostenübernahme abgelehnt, kann Ihnen MediDate dabei helfen, einen Großteil der anfallenden Kosten zu sparen. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnerkliniken können wir erhebliche Preisvorteile für Sie erzielen. So können Sie Ihre Brustverkleinerung günstig realisieren, ohne Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen.

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