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Venen OPs - Behandlung von Venenleiden

Als wichtiger Teil des menschlichen Blutkreislaufes leisten Venen viel Arbeit. Mit der Zeit können sie an Stärke verlieren, es bilden sich Besenreiser und Krampfadern. Vor allem Frauen sind häufig betroffen. Die Ausbildung von blauen, hervortretenden Venen an den Beinen und Füßen stellt dabei für viele einen unschönen Nebeneffekt des Alterns dar. Verschiedene Behandlungsformen machen es möglich, geschädigte Venen zu entfernen und somit das äußerliche Erscheinungsbild zu korrigieren.

Spezialisiert auf derartige Eingriffe sind in der Regel Dermatologen mit Schwerpunkt auf die Phlebologie, die sich mit Gefäßerkrankungen befasst. Sind die Eingriffe rein ästhetischer Natur spricht man aber auch oft von der kosmetisch-ästhetische Dermatologie.

Was ist ein Venenleiden und wie äußert es sich?

Unter dem Begriff Venenleiden werden sämtliche Erkrankungen und Beschwerden zusammengefasst, die sich auf die Venen beziehen. Wie die Arterien stellen Venen einen wichtigen Teil des menschlichen Blutkreislaufes dar. Sie sind dafür verantwortlich, sauerstoffarmes Blut aus dem gesamten Körper zurück zum Herzen zu transportieren. Besonders schwer ist dies vor allem für die Venen in den Beinen, da sie das Blut der Schwerkraft entgegen in Richtung Herz transportieren müssen.

Aus diesem Grund sind die Beinvenen besonders häufig von Venenbeschwerden betroffen. Diese äußern sich in Form von Krampfadern oder Besenreisern. Sowohl Krampfadern als auch Besenreiser werden verursacht durch eine Schwäche der Gefäßwände, die mit der Zeit nachgeben und sich erweitern. So gelangt zu viel Blut in die oberflächlichen Beinvenen und es kann nicht mehr vollständig abtransportiert werden. Die anfänglich blau erscheinenden, geschlängelten Venen sind zunächst nur leicht sichtbar. Mit der Zeit werden sie dunkler und heben sich hervor. Diese deutlich sichtbaren, hervorgehobenen Venen werden Krampfadern genannt, ihre leichtere Vorstufe sind Besenreiser.

Obwohl Krampfadern, auch Varizen genannt, an sich zunächst keine Erkrankung darstellen, sollten sie dennoch von einem Arzt überprüft und beurteilt werden. Stark entwickelte Krampfadern bilden das Krankheitsbild der sogenannten Varikose. Sie können Vorboten ernster Gefäßerkrankungen sein und Blutgerinnsel verursachen, weshalb sie aus medizinischer Sicht nicht zu vernachlässigen sind.

Venen: Behandlung von Krampfadern und Besennreisern

Wie können Krampfadern und Besenreiser entfernt werden?

Nicht nur aus medizinischer Sicht sind Venenschäden wie Krampfadern und Besenreiser unerwünscht, auch aus ästhetischer Sicht stellen sie für viele ein Problem dar. Die blaue Färbung sowie die auffällige Schlängelung unter der Hautoberfläche machen diese „Blutadern“ deutlich erkennbar. Aus diesem Grund gibt es Verfahren, die Krampfadern und Besenreiser entfernen können. Hierbei muss unterschieden werden zwischen Verfahren, die Venenschäden vollständig entfernen und solchen Verfahren, die sie veröden beziehungsweise ihre weitere Entwicklung unterbinden.

Vollständige Entfernung

Eine vollständige Entfernung von Krampfadern und Besenreisern ist in Form eines operativen Eingriffes möglich. Das angewendete Verfahren wird Stripping genannt und entfernt die geschädigten Venen mithilfe einer Sonde vollständig. Auf diese Weise besteht kein Risiko für eine erneute Krampfaderbildung der betroffenen Vene.

Verödung bzw. Unterbindung

Um die weitere Entwicklung eines Besenreisers oder einer Krampfader zu unterbinden, kann eine Lasertherapie durchgeführt werden. Mithilfe eines Lasers wird die betroffene Vene erhitzt, wodurch sie sich verschließt und schließlich vom Körper abgebaut wird.

Zur Verödung (Sklerosierung) von Besenreisern und Krampfadern wird ein spezieller Wirkstoff in die Vene gespritzt, der eine gewollte Entzündung hervorruft. Dadurch verklebt die betroffene Vene und verschließt sich.

Welche Vorteile hat eine Venenbehandlung?

Venenbehandlung Vorteile

Die Entfernung von Krampfadern und Besenreisern hat sowohl einen kosmetischen, als auch einen medizinischen Nutzen.

Für die meisten Betroffenen steht der ästhetische Aspekt im Vordergrund. Mit zunehmendem Alter ist das Auftreten von Venenschäden immer häufiger, vor allem Frauen sind betroffen. Dunkelblaue, hervortretende Adern an den Beinen und den Füßen sind vor allem im Sommer bei offener Kleidung deutlich zu sehen. Die Betroffenen fühlen sich dadurch meist sehr gestört und zeigen ungern Bein. Die Entfernung der Varizen kann so eine Erleichterung bedeuten. Sowohl die blauen Adern, als auch die deutliche Hervorhebung von der Hautoberfläche lassen sich durch eine Venenbehandlung korrigieren.

Nicht zu vernachlässigen ist jedoch auch der medizinische Nutzen, der mit einer Entfernung der geschädigten Venen einhergeht. Da Krampfadern in Form einer Varikose ein Risiko für die Gesundheit darstellen können, ist ihre Entfernung in einigen Fällen auch aus medizinischer Sicht zu empfehlen. Geschwollene, schwere Beine können ein Indiz dafür sein, dass das Bein Schäden in Folge der Varikose erleidet. So können zum Beispiel ein Ulcus cruris, ein sogenanntes „offenes Bein“, und Stauungsekzeme auftreten. Eine Entfernung der geschädigten Venen kann diesen Erkrankungen vorbeugen.

Vorteile im Überblick

  • Keine blau hervorstechenden Adern
  • Glatte Hautoberfläche
  • Verringerung des Krankheitsririkos in Folge von Varikose
  • Risikoarme Behandlung

Wie finde ich die passende Klinik?

Venenbehandlung: Klinik und Kosten

Das Entfernen und Veröden von Besenreisern und Krampfadern erfordert Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Wahl der Klinik für Ihre Venenbehandlung darauf achten, einen Arzt mit viel Erfahrung auf dem Gebiet der Krampfaderbehandlung auszuwählen. Durch die Vielzahl an Kliniken und Angeboten ist es jedoch schwierig, den Überblick zu behalten und eine Klinik von guter Qualität zu finden. MediDate kann Ihnen dabei helfen.

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Mit welchen Kosten muss ich bei einer Venenbehandlung rechnen?

Liegt eine medizinische Indikation vor, die die Entfernung der Krampfadern aus gesundheitlicher Sicht notwendig macht, werden die Kosten für die Behandlung in der Regel von der Krankenkasse übernommen.

Sollen die geschädigten Venen hingegen aus ästhetischen Gründen entfernt werden, muss der Patient selbst für die Kosten aufkommen. Die Kosten für eine Venenbehandlung hängen dabei von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen hat die Stärke der Schädigung einen Einfluss auf den Preis. Es spielt also eine Rolle, ob es sich um Besenreiser oder bereits um Krampfadern handelt und wie groß diese sind. Zum anderen variieren auch die verschiedenen Behandlungsmethoden im Preis.

Für eine operative Entfernung sowie eine Laserbehandlung können so Kosten von bis zu 1.500 Euro anfallen. Die Verödung ist mit bis zu 150 Euro weniger kostenintensiv, muss je nach Ausprägung der Krampfader jedoch gegebenenfalls mehrfach durchgeführt werden.

Preisersparnis mit MediDate

Mit MediDate können Sie einen Teil der anfallenden Kosten sparen. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnerkliniken und die Vergabe von deren Restterminen, erzielen wir für Sie Preisvorteile, die Ihnen eine günstige Venenbehandlung ermöglichen. So kommen Sie in den Genuss einer qualitativ erstklassigen Behandlung zu günstigen Konditionen.

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