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Hymenrekonstruktion

In einigen Kulturen ist Sex vor der Ehe heutzutage noch immer unsittlich, die Jungfräulichkeit der Frauen oft sogar eine wichtige Voraussetzung für eine Eheschließung. Bewiesen werden soll dies durch einen Blutfleck auf dem Laken in der Hochzeitsnacht, verursacht durch das Reißen des Jungfernhäutchens beim ersten Geschlechtsverkehr.

Viele junge Musliminnen aber auch Frauen aus Südeuropa leben nicht mehr nach diesen Regeln, häufig halten jedoch die Eltern, Schwiegereltern oder der zukünftige Ehemann an der alten Tradition fest. Um in der Hochzeitsnacht die gewünschte Blutung herbeizuführen, kann das Jungfernhäutchen zuvor rekonstruiert werden, sodass es beim Geschlechtsverkehr reißt. Allerdings entsteht eine Blutung nicht zwangsläufig.

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Hymenrekonstruktion: Ablauf und Vorteile

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Was ist eine Hymenrekonstruktion?

Bei einer Rekonstruktion des Hymen handelt es sich um eine Operation in der Intimchirurgie, die auf die Wiederherstellung des Jungfernhäutchens abzielt. Das Jungfernhäutchen, auch Hymen genannt, ist eine dünne Hautfalte am Scheideneingang. In der Regel reißt das Jungfernhäutchen beim ersten Geschlechtsverkehr, was zu leichter Blutung führen kann. Es kann jedoch auch durch Sport, einen Sturz oder die Verwendung von Tampons einreißen. Ein intaktes Hymen stellt also keinen klaren Beweis für die Jungfräulichkeit einer Frau dar.

Durch eine Operation kann das Hymen auf Wunsch der Frau so rekonstruiert werden, dass es beim ersten Geschlechtsverkehr nach der OP reißt. Dadurch kann eine Blutung verursacht werden, die die Entjungferung der Frau nachweisen soll.

Wie läuft eine Hymenrekonstruktion ab?

Die Hymenrekonstruktion wird ambulant durchgeführt und bedarf keines längeren Klinikaufenthaltes. Sie dauert etwa 30 bis 60 Minuten und wird unter lokaler Betäubung oder, falls erwünscht, unter Vollnarkose vorgenommen. Für die Operation sollte der Intimbereich rasiert sein und die Frau sollte zum Zeitpunkt der Operation nicht ihre Periode haben.

Die Rekonstruktion des Jungfernhäutchens erfolgt durch das Vernähen des Gewebes des zurückgebliebenen, zerrissenen Hymen. Ist nicht genug Gewebe an der Vaginalöffnung vorhanden, kann Gewebe aus der hinteren Vaginalwand verwendet werden. So kann der Chirurg ein Jungfernhäutchen modellieren, das selbst von Gynäkologen nicht von einem „originalen“, intakten Hymen unterschieden werden kann. Die verwendeten Fäden sind selbstauflösend und müssen nicht zu einem späteren Zeitpunkt gezogen werden.

Nach der Operation ist die Patientin sofort wieder gesellschaftsfähig. Auf die Verwendung von Tampons sollte einige Wochen lang nach der Hymenrekonstruktion verzichtet werden, um die bestmögliche Heilung zu gewährleisten. Auch der erste Geschlechtsverkehr nach dem Eingriff sollte erst nach vollständiger Heilung der Nähte vollzogen werden.

Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit man als Patientin für eine Hymenrekonstruktion geeignet ist?

Eine Hymenrekonstruktion wird nicht leichtfertig an jeder Frau vorgenommen. Zwar gibt es kaum körperliche Kriterien, die Frauen für die Behandlung ausschließen würden, da auch ohne vorhandenes Hymengewebe ein Jungfernhäutchen modelliert werden kann. Jedoch sollten vor einer solchen Operation mögliche Alternativen in einer ausführlichen Beratung besprochen werden. Auch künstliche Jungfernhäutchen mit Echtblutimplantat können die gewünschte Blutung beim Geschlechtsverkehr herbeiführen. Diese erfordern keinen operativen Eingriff, sondern können ähnlich wie ein Tampon in die Vagina eingeführt werden. Nur wenn eine Frau sich vollkommen sicher ist, sich einer Hymenrekonstruktion unterziehen zu wollen, wird ein Arzt die Operation an ihr vornehmen. Zuvor findet eine ausführliche Beratung statt.

Hymenrekonstruktion: Vorteile und Risiken

Welche Vorteile bringt eine Hymenrekonstruktion mit sich?

Die Hymenrekonstruktion verspricht ein intaktes Jungfernhäutchen, bei dem nicht mehr nachgewiesen werden kann, dass es bereits gerissen war. Durch die gute Heilung im stark durchbluteten Intimbereich und die natürliche Vielfältigkeit an Formen und Ausprägungen des Jungfernhäutchens kann selbst ein Gynäkologe nicht feststellen, dass das Hymen operativ rekonstruiert worden ist. Die Rekonstruktion des Hymen stellt also eine Möglichkeit der Revirginisierung, eine Wiederherstellung der Jungfräulichkeit, im körperlichen Sinne dar.

Das modellierte Jungfernhäutchen reißt in der Regel beim ersten Geschlechtsverkehr nach der OP, sodass die Frauen ein wenig bluten könnten.

Die Operation der Hymenrekonstruktion ist sehr risikoarm und wenig zeitaufwendig. Durch die starke Durchblutung des Intimbereichs heilen die Nähte schnell und gut. Zudem muss keine Ausfallzeit eingeplant werden, da die Patientin sofort wieder einsatzfähig ist. Lediglich der erste Geschlechtsverkehr sollte einige Wochen nach der Operation liegen.

Vorteile der Hymenrekonstruktion

  • Vollständige Rekonstruktion des Jungfernhäutchens
  • Kein Unterschied zu einem intakten Jungfernhäutchen erkennbar
  • Typische Blutung beim ersten Geschlechtsverkehr nach dem Eingriff möglich
  • Risikoarme Operation
  • Keine Ausfallzeit

Welche Risiken gibt es bei einer Hymenrekonstruktion?

Obwohl es sich bei der Hymenrekonstruktion um eine risikoarme Operation innerhalb der Intimchirurgie handelt, können wie bei jeder OP auch hier gewisse Komplikationen auftreten. So kann es zu Nachblutungen oder Schmerzen kommen, die aber schnell von selbst wieder abklingen. Das Risiko für Infektionen kann durch die strenge Einhaltung der Hygienevorschriften auf ein Minimum reduziert werden. Zudem kann der Intimbereich nach der Operation sehr sensibel sein. Dies normalisiert sich jedoch in der Regel im Verlauf des Heilungsprozesses.

Es ist darauf zu achten, dass ein rekonstruiertes Jungfernhäutchen keine Garantie für das Bluten nach dem ersten Geschlechtsverkehr geben kann. Auch mit intaktem Hymen kann das erwartete Bluten ausbleiben oder nur sehr gering ausfallen. Die operative Rekonstruktion des Jungfernhäutchens erhöht lediglich die Chance für deren Auftreten.

Wie wähle ich die passende Klinik aus?

Klinikwahl Hymenrekonstruktion

Die Eingriffe der Intimchirurgie erfordern zum einen viel Fingerspitzengefühl, zum anderen ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Offenheit. Das Verhältnis zwischen der Patientin und ihrem Arzt oder ihrer Ärztin ist von entscheidender Bedeutung. Nur wenn die Patientin sich voll und ganz verstanden fühlt und ihrem Arzt vertraut, kann offen über alle Wünsche und Vorstellungen gesprochen werden. Dies ist auch bei der Hymenrekonstruktion sehr wichtig. Der Arzt sollte die Absichten der Frau verstehen und sie bestmöglich beraten und aufklären. Gerade vor kulturellem Hintergrund ist eine Beratung entscheidend, da viele Frauen unter familiären Druck und enormer Erwartungshaltung stehen. Einen einfühlsamen und passenden Arzt zu finden, ist jedoch nicht immer einfach. Die Vielzahl an Kliniken und Angeboten erschwert die Suche nach dem richtigen Arzt.

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MediDate hilft Ihnen gern dabei, den Arzt Ihres Vertrauens zu finden. Wir arbeiten mit Premiumkliniken in ganz Deutschland zusammen, die über Fachärzte mit viel Erfahrung verfügen. Gerne empfehlen wir Ihnen eine Klinik, die Ihnen eine Hymenrekonstruktion von höchster Qualität ermöglicht.

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Wie hoch sind die Kosten für eine Hymenrekonstruktion?

Die Kosten für eine Rekonstruktion des Jungfernhäutchens schwanken von Klinik zu Klinik zum Teil sehr stark. So sind Angebote von 150 Euro bis zu 3.000 Euro zu finden. Grund für die teilweise sehr hohen Preise für die vergleichsweise kleine Operation ist die willkürliche Preisgestaltung der Kliniken, die Sorgen der jungen Frauen ausnutzen. Die reinen Kosten für den Eingriff sind deutlich geringer. So sollte bei der Wahl der Klinik darauf geachtet werden, dass es sich um eine seriöse Klinik handelt, die einen angemessenen und realistischen Preis verlangt.

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