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Faltenunterspritzung mit Polymilchsäure

Die natürliche Aufpolsterung der Haut von innen

Im Laufe des Alterungsprozesses verändert sich unsere Haut stark. Besonders im Gesicht werden diese Veränderungen deutlich. Mit den Jahren entstehen immer mehr Falten und sie werden tiefer. Zudem erfolgt eine Reduktion des Unterhautfettgewebes, wodurch besonders im Wangenbereich ein Absinken der Haut bemerkbar wird. Die Folge ist ein müde und erschöpft wirkender Ausdruck, der mit den Jahren immer stärker wird.

Mithilfe der Faltenunterspritzung mit Polymilchsäure können diese unangenehmen Folgen des Älterwerdens rückgängig gemacht und eine optische Verjüngung des Gesichts erzielt werden. Die Unterspritzung mit Polymilchsäure bewirkt ein natürliches Lifting von innen.

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Frau erhält Hyaluronsäure-Injektion

Was ist eine Faltenunterspritzung und wie verläuft sie?

Eine Faltenunterspritzung ist ein minimal-invasives Verfahren der ästhetisch plastischen Chirurgie. Diese Methode dient der Glättung und Auffüllung von Falten im Gesicht durch die Injektion von sogenannten Dermal Fillern (Implantaten).
Es gibt verschiedene Methoden der Faltenunterspritzung, die sich im Wesentlichen durch die verwendeten Substanzen unterscheiden. Bevorzugt kommen heutzutage biologische Dermal Filler wie Hyaluronsäure, Eigenfett und Polymilchsäure zum Einsatz. Diese bringen ein deutlich geringeres Risiko mit sich, werden jedoch mit der Zeit vom Körper abgebaut.
Auch die Injektion von Botox ist eine gängige Methode zur Glättung von Falten, jedoch ist Botox kein natürlicher Filler und das Verfahren zählt aus diesem Grund nicht zu der Kategorie der Faltenunterspritzungen.

Ablauf einer Faltenunterspritzung

Der Ablauf dieser Faltenbehandlung ist unabhängig von dem verwendeten Dermal Filler.

Zunächst wird die Substanz mit einer gezielten Injektion in die tiefen Schichten der Haut gespritzt. Bei Bedarf kann der definierte Bereich zuvor mit einer leichten Betäubungscreme behandelt werden, um Schmerzen vorzubeugen.
Nach der Injektion massiert der Arzt die behandelten Areale, um eine optimale Verteilung der gespritzten Substanz zu erzielen. Zur Vermeidung von Schwellungen und Schmerzen werden Kälteanwendungen eingesetzt.

Eine Sitzung dauert etwa 15 – 30 Minuten und der Patient benötigt keine Regenerationszeit.

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Wie wirkt Polymilchsäure als Dermal Filler unter der Haut?

Polymilchsäure ist ein komplexer Zucker, dessen Grundsubstanz einen natürlichen Ursprung besitzt. Der in der ästhetischen Medizin verwendete Filler wird allerdings künstlich hergestellt und in Wasser gelöst. Die bio-synthetisch hergestellte Polymilchsäure regt die Neubildung von Gewebe an, besitzt einen natürlichen Lifting-Effekt und zeichnet sich durch eine lange Wirkungsdauer aus. Hauptsächlich wird die Injektion dieses Zuckers dazu verwendet, das Hautgewebe von innen heraus aufzubauen und auf diese Weise zu straffen sowie Falten zu glätten.

Der erste Boosting-Effekt des Wirkstoffes ist direkt nach der Anwendung zu erkennen. Dieser ist allerdings größtenteils auf das zur Verdünnung der Substanz verwendete Wasser zurückzuführen und legt sich bereits etwas nach einigen Tagen, da der Körper die Flüssigkeit schnell abbaut.
Nach einigen Wochen wird die Straffung des eigenen Gewebes bereits sichtbar, allerdings dauert es 8 bis 16 Wochen bis die vollständige Wirkung der Polymilchsäure erkennbar ist und sich neues kollagenreiches Gewebe aufgebaut hat. Der Haut wird mehr Volumen veriehen, was den natürlichen Lifting-Effekt auslöst.

Die Polymilchsäure führt zu einem Volumenaufbau und Ausgleich von Falten von innen heraus. Durch die Faltenunterspritzung mit diesem Material wird das Bindegewebe unterstützt und gestärkt.

Für wen eignet sich die Unterspritzung mit Polymilchsäure?

Anwendungsbereiche der Polymilchsäure

  • Harmonische Glättung des Gesichts
  • Verstärkung der Elastizität der Gesichtshaut
  • Auffüllung von tiefen Falten (beispielsweise Zornesfalten und Nasolabialfalten)
  • Aufpolsterung von eingefallenen Wangen
  • Betonung der Wangenknochen
  • Modellage des Kinns
  • Straffung der Konturen
  • Auffüllung von Narben
  • Vergrößerung der Lippen

Eine Faltenunterspritzung mit Polymilchsäure wird in den meisten Fällen durchgeführt, um die Festigkeit und Elastizität der Gesichtshaut zu verbessern und eine harmonische Glättung von innen heraus zu erzielen. Aufgrund der langen Haltbarkeit des Dermal Fillers wird er auch dazu verwendet, der Wangenpartie mehr Volumen zu verleihen, die Wangenknochen zu betonen und das Kinn sowie die Geschichtskonturen im Allgemeinen zu formen und glatter aussehen zu lassen. Die Faltenunterspritzung mit diesem Filler kann man als natürliches Lifting von innen betrachten.

Gesichtsfalten im Bereich der gesetzten Injektionen verschwinden von selbst, jedoch wird eine Faltenunterspritzung mit Polymilchsäure nicht direkt durchgeführt um Knitterfältchen oder kleinere Falten zu glätten, sondern eher um besonders tiefe und ausgeprägte Falten, wie Zornes- oder Nasolabialfalten aufzufüllen.

Des Weiteren kann Polymilchsäure injiziert werden um Narben auszugleichen oder eine Vergrößerung der Lippen zu erzielen.

Wie lang hält der Lifting-Effekt der Polymilchsäure unter der Haut an?

Die Verwendung der Polymilchsäure zur Faltenunterspritzung zeichnet sich gegenüber der Verwendung von Hyaluronsäure und Eigenfett durch besonders langanhaltende Behandlungsergebnisse aus. Die Wirkungszeit dieses Dermal Fillers liegt bei etwa ein bis drei Jahren.

Welche Ergebnisse sind nach der Polymilchsäure-Behandlung zu erwarten?

Aufgrund der enthaltenden Wirkstoffe der Injektion ist eine Hautglättung direkt nach der Behandlung zu erkennen und die Haut wirkt praller und straffer. Allerdings nimmt dieser Sofort-Effekt nach einigen Tagen ab.

Die Faltenunterspritzung mit Polymilchsäure löst einen Prozess aus, der die Haut schrittweise glättet. Dadurch sind nicht nur die Ergebnisse besonders natürlich, sondern auch für das Umfeld nicht direkt zu bemerken. Zudem wird die natürliche Mimik des Gesichts nicht eingeschränkt und starre Gesichtszüge, die möglicherweise bei der Verwendung von Botox auftreten, werden vermieden.
Nach 6 bis 8 Wochen lässt sich eine deutliche Verbesserung der Spannkraft der Haut feststellen und die endgültigen Ergebnisse dieser Faltenunterspritzung sind nach 2 bis 4 Monaten sichtbar.

Ein Großteil der Patienten entschließt sich dazu, die Unterspritzung zu wiederholen, um einen stärkeren Effekt zu erzielen. Hierbei empfinden die meisten das Ergebnis nach 2 bis 4 Sitzungen als optimal.

Wie sieht die richtige Nachsorge nach einer Faltenunterspritzung aus?

Im Anschluss an eine Faltenunterspritzung mit einem Dermal Filler wie Polymilchsäure, Hyaluronsäure oder Eigenfett, sollten die behandelten Bereiche die nächsten drei Tage für etwa vier Minuten sanft massiert werden. Die Massagen bewirken eine bessere Verteilung der Wirkstoffe unter der Haut und sorgen für optimale Ergebnisse.
Bei der Hautpflege sind keine bestimmten Richtlinien zu beachten. Diese kann wie gewohnt mit den eigenen Produkten direkt nach der Injektion fortgesetzt werden.

In den ersten vier Tagen sollte starke Hitze und Kälte vermieden werden und auch von übermäßiger Sonneneinstrahlung ist abzuraten. Saunabesuche und sportliche Betätigungen sind in diesem Zeitraum ebenfalls nicht zu empfehlen.

Ist eine Faltenunterspritzung schmerzhaft und sind Nebenwirkungen zu erwarten?

Generell sind Faltenunterspritzungen schmerzarm. Sollte sie gegenüber Schmerzen sehr empfindlich sein, können die betroffenen Hautareale zuvor anästhesiert werden. Es besteht die Möglichkeit, die Bereiche mithilfe einer Injektionslösung oder durch Salben örtlich zu betäuben.

Vorübergehende Sofort-Effekte der Faltenbehandlung mit Polymilchsäure sind direkt nach der Behandlung sichtbar, jedoch können kleine Schwellungen, Rötungen und Hautirritationen die Wahrnehmung der Resultate beeinflussen.
Durch die scharfe Kanüle der Nadel können bei der Unterspritzung kleine Blutgefäße verletzt werden, wodurch blaue Stellen entstehen können. Zudem besteht die Möglichkeit, dass durch die Verdrängung der benachbarten Strukturen, kleine Schwellungen und vorübergehende Durchblutungsstörungen vorkommen.
Sollten solche Nebenwirkungen auftreten, verschwinden diese selbstständig nach etwa drei Tagen.

Bislang sind keine allergischen Reaktionen auf die Wirkstoffe bei dieser Faltenunterspritzung bekannt, jedoch mangelt es an Langzeitstudien zu dieser Behandlungsmethode.

Generell entstehen durch Faltenunterspritzungen keine großen Risiken, jedoch können bei unsachgemäßer Injektion Nebeneffekte auftreten. Bei der Verwendung einer zu großen Menge des Wirkstoffes kommt es zu einer Überoptimierung, die in seltenen Fällen zu Verhärtungen und Knötchen führen kann.
Aus diesem Grund ist es besonders wichtig einen vertrauenswürdigen und erfahrenden Spezialisten aufzusuchen, um ein besonders natürliches Ergebnis zu erhalten.

Kriterien bei der Klinikwahl

Obwohl es sich bei einer Faltenunterspritzung nicht um eine plastische Maßnahme im eigentlichen Sinne handelt, ist die Wahl der Klinik von großer Bedeutung. Immer mehr Kliniken und Kosmetikstudios bieten diese Form der Faltenbehandlung an. Deshalb ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten und den richtigen Anbieter auszuwählen.

Frau erhält Hyaluronsäure-Injektion von Ärztin

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Wie hoch sind die Kosten für eine Faltenunterspritzung?

Die Kosten für eine Faltenunterspritzung mit Polymilchsäure hängen stark von der Größe der zu behandelnden Hautregion ab.
Durchschnittlich kostet eine Sitzung etwa 400 bis 800 Euro und liegt damit etwas über den Preisen einer Behandlung mit Botox- oder Hyaluronsäure. Eine Faltenunterspritzung mit Eigenfett ist für gewöhnlich in einem höheren Preissegment angesiedelt, da zuvor eine Fettabsaugung durchgeführt werden muss, durch welche zusätzliche Kosten anfallen.
Zudem sollte beachtet werden, dass die Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss, um das Ergebnis beizubehalten. Dadurch fallen erneut Kosten an.

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