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Stirnlifting - Eine straffe Stirn für jüngeres Aussehen

Bereits in jungen Jahren entwickeln Menschen Stirnfalten, die bedingt durch die Mimik entstehen und sich auch zu sogenannten Zornesfalten ausprägen. Besonders durch gewohnheitsmäßiges Stirnrunzeln oder bei Menschen, die schlecht sehen und dadurch ständig angestrengt die Stirn hochziehen, können sich tiefe Falten bilden. Abhängig von der individuellen Lebensweise, Umwelteinflüssen und genetischen Voraussetzungen sind sie natürliche Zeichen der Hautalterung, die sich nicht aufhalten lassen.

Die entstandenen Stirnfalten, abhängig vom Grad ihrer Tiefe, können kurzfristig mit Botox oder Hyaluron gemindern werden, langfristig kann aber nur ein Stirnlifting helfen.

Gründe für ein Stirnlifting

  • Ausgeprägte, tiefe Stirnfalten – z.B. Zornesfalte
  • Abgesunkene Augenbrauen
  • Unzufriedenheit mit dem äußeren Erscheinungsbild
  • Glättung als verjüngender Effekt

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Die wichtigsten Infos zum Stirnlifting

OP Dauerca. 60 – 90 Minuten
Behandlung & BetäubungStationär oder ambulant in Dämmerschlafnarkose
Kosteni.d.R. 3.000€ – 5.000€
Ausfallzeitca. 1 – 2 Wochen
NachsorgeLotionen/ Cremes zur Narbenpflege
Sport & SonnenbadenSport nach ca. 4 Wochen, Sonnenbaden nach ca. 6 Wochen
Make-upnach ca. 2 Wochen (leichtes, hautverträgliches Make-up)

Was ist ein Stirnlifting?

Das Stirnlifting ist ein invasiver Eingriff der plastisch-ästhetischen Chirurgie, und zielt darauf ab, die Haut und das darunter liegende Gewebe durch Zug zu glätten und Mimikfalten, die ihre Spuren hinterlassen haben, zu reduzieren bzw. zu entfernen. Ein Stirnlifting dient nicht nur dazu, die Stirn zu glätten, auch erreicht es, Augenbrauen, die im Laufe des Alterungsprozesses abgesunken sind, anzuheben, sodass das Gesicht frischer, offener und insgesamt freundlicher wirkt.

Ein Stirnlifting beinhaltet gleichzeitig die Anhebung der Augenbrauen, ohne dabei die Optik der Augen durch Zug zu verändern. Des Weiteren ist ein Stirnlifting auch Bestandteil eines klassischen Faclifts. Wer sich zu einem kompletten Facelift entscheidet, erwirkt automatisch auch eine Glättung der Stirn.

Heutzutage gehört das Stirnlifting zu den Standardeingriffen in der plastisch-ästhetischen Chirurgie und ist durch neue Methoden und jahrelange Expertise erfahrener Ärzte recht sicher, sodass man keine Sorge vor maskenhaften Erscheinungsbildern erwarten muss.

Welche Methoden des Stirnliftings gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Methoden: das offene oder das endoskopische Stirnlifting.

Offenes Stirnlifting

Das offene, konventionelle Stirnlifting eignet sich besonders bei stark erschlaffter, schwerer und dicker Stirnhaut.

Hierbei wird ein Schnitt entlang der Kopfhaargrenze über die gesamte Stirn – von Ohr zu Ohr – gesetzt. Beim Öffnen der Stirnpartie präpariert der Arzt die Haut bis zu den Augenbrauen und klappt diese nach unten, um das Unterhautgewebe und die Muskulatur zu sehen und Unebenheiten zu beseitigen. Danach wird die Haut wieder angehoben und straff gezogen. Überschüssige Haut wird entsprechend entfernt. Zuletzt erfolgt der Wundverschluss mit einer feinen Naht, die nach der Abheilung kaum sichtbar ist, bzw. vom Haar verdeckt wird.

Endoskopisches Stirnlifting

Beim endoskopischen Stirnlifting werden drei bis fünf kleine Schnitte (etwa 1 – 2 cm) hinter der Haarlinie in den Haaren gesetzt, um die Narben unsichtbar zu halten. Durch die Schnitte wird ein Endoskop zusammen mit kleinen Spezialinstrumenten unter die Stirnhaut und Muskulatur eingeführt. Der plastische Chirurg geht damit bis zu den Augenbrauen herab, glättet das Gewebe und kann es zum Teil auch abtragen. Die Stirnhaut wird gestrafft und die Augenbrauen mittels feiner Fäden, die verankert werden, angehoben. Gleichzeitig kann der Arzt auch die Zornesfalte beseitigen, indem er die dafür zuständige Muskulatur entfernt.

Das endoskopische Verfahren gilt als weniger invasiv und eignet sich besonders für Menschen, deren Haut über genügend Eigenelastizität verfügt. Der entscheidende Vorteil dieses Stirnliftings liegt in der späteren Unsichtbarkeit des Eingriffs. Ein weiterer Vorteil liegt im wesentlich schnelleren Heilungsverlauf im Vergleich zur offenen, konventionellen Methode.

Nach dem Stirnlifting

Unmittelbar nach der OP wird eine Drainage gelegt, damit Wundsekret und Blut ablaufen und sich keine extremen Schwellungen oder Blutergüsse bilden. Je nach OP – Methode muss 2 – 3 Tage nach dem Eingriff ein Druckverband getragen werden. Kleinere blaue Flecken können wenige Wochen verbleiben. Empfehlenswert sind nach der OP auch Kühlkompressen, die den Heilungsprozess beschleunigen.

Was kostet ein Stirnlifting?

Die Kosten für ein Stirnlifting variieren je nach Methode und Ausmaß der Operation und liegen zwischen 3.000 € und 5.000 €. Die Kosten für ästhetisch-plastische Behandlungen sind grundsätzlich, wenn sie nicht medizinisch bedingt sind, privat zu tragen.

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Wann ist man für ein Stirnlifting geeignet?

Ein Stirnlifting bietet sich ab einem Alter von etwa 40 Jahren an. Insbesondere richtet es sich an Menschen, die ihrem Gesicht ein jüngeres und frischeres Aussehen verleihen wollen. Bei einem Stirnlift wird die abgesunkene Augenbrauenpartie, die oft als müde oder mürrisch wahrgenommen wird, angehoben, Falten geglättet, sodass ein vitales Äußeres sichtbar wird.

Vorteile eines Stirnliftings

  • Straffung der Stirnpartie
  • Anhebung der Augenbrauen
  • Keine sichtbaren Narben
  • Offene Sicht
  • Erhaltung der natürlichen Mimik
  • Frisches und verjüngtes Aussehen
  • Insgesamt stärkeres seelisches Wohlbefinden

Welche Komplikationen können bei einem Stirnlifting auftreten?

Wie jede Operation beinhaltet auch ein Stirnlifting einige Operationsrisiken, wie z.B. Infektionen, Nachblutungen, Schwellungen, Störungen bei der Wundheilung und die Gefahr einer Thrombose. Schwerwiegende Komplikationen kommen i.d.R. aber selten vor. Kleinere Nebenwirkungen lassen sich medikamentös und/ oder mithilfe von Kälteanwendungen mindern. Schwellungen, Rötungen, Hämatome und Schmerzen sind in der ersten Zeit nach dem Eingriff normal.

Verläuft die Wundheilung unauffällig, erwartet Sie ein schönes und unauffälliges Narbenbild. Trotzdem kann es zu auffälliger Narbenbildung kommen, besonders dann, wenn unerfahrene plastische Chirurgen Nerven schädigen, was zu Lähmungserscheinungen und Sensibilitätsstörungen führen kann. Auch kann er zu einer starren Stirn bzw. starrem Gesicht kommen oder die Augenbrauen wirken asymmetrisch. Meist liegt das am Operateur, wenn die Haut zu stark gestrafft wird. Daher ist es unabdingbar, diese OP bei einem Spezialisten mit jahrelanger Erfahrung durchzuführen, um das Risiko, Komplikationen zu erleiden, zu reduzieren.

Wie wähle ich für mich persönlich die passende Klinik aus?

Bei einem Stirnlifting ist ein gut ausgebildeter Arzt mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Gesichtschirurgie das A und O. Durch die Wahl des richtigen Chirurgen kann eine Überkorrektur, die maskenartige Gesichtszüge verursacht oder eine Unterkorrektur, die kein zufriedenstellendes Ergebnis liefert, vermieden werden.

Daher ist die Wahl der richtigen Klinik für ein Stirnlifting von zentraler Bedeutung.

Checkliste für die Klinikwahl

  • Ist die Klinik gut zu erreichen?
  • Werden moderne Behandlungsmethoden angeboten?
  • Ist das medizinische Equipment auf dem neuesten Stand?
  • Besitzen die Fachärzte viel Erfahrung?
  • Ist der Arzt vertrauenserweckend?
  • Werden die Hygiene- und Sauberkeitsstandards eingehalten?
  • Gibt es Erfahrungsberichte und Bewertungen?

  • Wir von MediDate unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Klinik. Wir arbeiten mit deutschen Premiumkliniken zusammen, die für eine ausgezeichnete medizinische Behandlungen stehen. Mit unserer Hilfe finden Sie einen passenden und zertifizierten Arzt für Ihr Stirnlifting.

    Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser kompetentes Service Center gerne zur Verfügung. Unsere Experten beraten Sie gerne: persönlich, unverbindlich und kostenfrei. Rufen Sie uns einfach an: +49 (0)30 208484160 (Mo-Fr: 8-20 Uhr, Sa: 10-18 Uhr) oder nutzen Sie unser Kontaktformular.