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Brustvergrößerung mit Eigenfett

Neben der Verwendung von Implantaten stellt auch die Verwendung von Eigenfett eine Möglichkeit zur Vergrößerung der Brüste dar. Dabei wird dem eigenen Körper erst Fett abgesaugt, aufbereitet und dann in die Brust gespritzt. Die Eigenfettinjektion polstert diese sanft auf und verleiht ihr eine runde und natürliche Form.

Voraussetzung für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist, dass Patientinnen über genügend Körperfett zum Absaugen verfügen. Es muss ca. zweimal so viel Fett entnommen werden, wie letztendlich in die Brust gespritzt wird.

Vorteile der Brustvergrößerung mit Eigenfett

  • Kein Fremdkörper
  • Kombination aus Fettabsaugung und Brustvergrößerung
  • Keine Narben im Brustbereich
  • Komplett anatomisches Erscheinungsbild
  • Geringe Hautbelastung

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Brustvergrößerung mit Eigenfett: Ablauf und Vorteile

Brustvergrößerung mit Eigenfett
OP Dauer1,5 – 2 Stunden
Behandlung & BetäubungAmbulant unter Vollnarkose oder im Dämmerschlaf
KostenCa. 5.000 €
Ausfallszeit1-2 Wochen, Sport nach ca. 4-6 Wochen
NachsorgeTragen eines Kompressions-BHs für ca. 6 Wochen
Endgültiges ErgebnisNach ca. 6 – 12 Monaten

Wie läuft eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ab?

Viele Patientinnen erhoffen sich von der Eigenfett-Methode eine Brustvergrößerung gänzlich ohne OP. Die Methode kommt zwar ohne Fremdkörper in Form von Implantaten aus. Es handelt sich jedoch trotzdem um einen chirurgischen Eingriff der mit entsprechenden Risiken verbunden ist.

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett besteht aus zwei Teilen: der Entnahme des Eigenfettes im Rahmen einer Fettabsaugung (Liposuktion) und der Einbringung des Fettgewebes in die Brust. Dabei wird in der Regel unter Vollnarkose gearbeitet. Eine lokale Betäubung mit Dämmerschlaf ist je nach Aufwand der Fettabsaugung jedoch auch möglich. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett wird meist ambulant durchgeführt und dauert circa zwei Stunden.

Fettabsaugung

Zu Beginn der OP muss ausreichend Fettgewebe aus dem Körper entnommen werden. Dies erfolgt im Rahmen einer Liposuktion, die in der Regel mit der sogenannten Tumeszenzmethode durchgeführt wird. An welchen Stellen des Körpers Fett abgesaugt werden kann, ist von Patientin zu Patientin verschieden. Sowohl die Entnahme aus dem Bereich des Bauches, als auch dem Bereich der Oberschenkel, der Hüfte und des Pos ist möglich, vorausgesetzt, die Fettpolster sind ausreichend stark ausgeprägt.

Die Körperstellen, an denen genügend Fettgewebe zum Entnehmen vorhanden ist, werden bei der Liposuktion mit einer speziellen Tumeszenzlösung behandelt. Diese Lösung aus Wasser, Kochsalzlösung und Anästhetikum wird in das Fettgewebe gespritzt, lässt es anschwellen und sorgt schließlich dafür, dass sich die Fettzellen verflüssigen. Auf diese Weise können sie anschließend besser abgesaugt werden. Durch kleine Einschnitte werden feine Kanülen gelegt, die die Tumeszenzlösung und die gelösten Fettzellen absaugen. Die Einschnitte werden verschlossen und der erste Teil des Eingriffs ist abgeschlossen.

Im Anschluss an die Fettabsaugung muss die Patientin 4-6 Wochen Kompressionskleidung tragen, um die Entstehung von Unebenheiten und Dellen an den behandelten Arealen zu vermeiden.

Das entnommene Fettgewebe wird aufbereitet, sodass es im Anschluss direkt in die Brust der Patientin injiziiert werden kann.

Fetteinspritzung in die Brust

Das aufbereitete Eigenfett wird nun über kleine Einschnitte in der Unterbrustfalte oder um den Brustwarzenhof fächerförmig in die Brust gespritzt. Es muss dabei im Unterhautgewebe und unter dem Brustmuskel platziert werden, nicht jedoch im Drüsengewebe. Anschließend werden die Einschnitte versorgt und ein schützender Verband angelegt.

Pro Brust kann dabei eine Volumenzunahme von rund 100-150 Milliliter erzielt werden. Wenn eine stärkere Vergrößerung der Brust gewünscht ist, kann der Eingriff nach vollständiger Genesung der Brust wiederholt werden. Dies ist nach circa drei Monaten möglich.

Die BRAVA - Methode für bessere Ergebnisse

Vor allem bei jungen Patienten, die in der Regel über sehr straffe Haut verfügen, kann die Brustvergrößerung mit Eigenfett ein schwieriges Unterfangen sein. Die Injektion von Eigenfett kann nur bis zu einem bestimmten Grad der Dehnung erfolgen. Oftmals ist dieser Grad zu niedrig, um eine relevante Größenveränderung zu erzielen. Für diese Patienten bietet sich die BRAVA – Methode zur Vorbereitung an. Es handelt sich dabei um einen speziellen BH, welcher mittels Unterdruck die Brust optimal auf den Eigenfetttransfer vorbereitet, indem im Gewebe Platz für die Fettzellen geschaffen wird. Zudem steigert er die Durchblutung der Brust. Eine optimale Durchblutung gewährleistet das Überleben der eingebrachten Fettzellen und steigert damit die Rate der anwachsenden Fettzellen.

Um die Brust optimal auf den Eingriff vorzubereiten, muss der Unterdruck – BH für ca. 6 Wochen und 10 Stunden pro Tag, z.B. während der Nacht, getragen werden.

Wie hoch sind die Kosten für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Die Kosten für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett betragen rund 4.000 – 6.000 € und sind damit vergleichbar mit dem Einsatz von Implantaten. Der Preis variiert durch die Menge des zu benötigenden Materials, die Klinik und den Standort und ist daher nur ein Richtwert.

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Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit man als Patientin für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett geeignet ist?

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett richtet sich an Frauen, die ihre Brüste nur eine halbe bis eine Körbchengröße vergrößern möchten. Stärkere Vergrößerungen sind mit Implantaten besser zu erzielen. Für eine leichte dauerhafte Vergrößerung mit besonders natürlichen Ergebnissen ist eine Brustvergrößerung mit Eigenfett jedoch gut geeignet. Vor allem zur Korrektur von Asymmetrien, zur Brustrekonstruktion (z.B. nach einer Krebserkrankung) und bei einer Unverträglichkeit von Silikonimplantaten stellt die Brustvergrößerung mit Eigenfett eine gute Alternative dar.

Eine wichtige Voraussetzung für die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist das Vorhandensein von ausreichend Fettgewebe zur Entnahme. Bei besonders schlanken Frauen können die natürlichen Fettdepots nicht ausreichend sein, sodass eine Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht möglich ist.

Bei einer sehr stark erschlafften Brust, beispielsweise als Folge einer Schwangerschaft und der Stillzeit, zeigt die Eigenfettmethode meist keine optimalen Ergebnisse. Hier ist eine Bruststraffung mit möglicher Vergrößerung mit Implantaten besser geeignet.

Brustvergrößerung mit Eigenfett: Vorteile der Behandlung

Welche Vorteile hat die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett verbindet zwei Behandlungen der ästhetischen Medizin miteinander. Während die Brust vergrößert wird, können Bauch, Beine und Po durch die Fettabsaugung verkleinert und gestrafft werden. Die Silhouette erscheint deutlich schlanker, der Busen bekommt eine runde, natürliche Form zurück.

Durch die Verwendung von körpereigenen Substanzen ist die Gefahr von Abstoßungsreaktionen bei der Eigenfettmethode nicht vorhanden. Zudem sind mögliche Langzeitfolgen von Implantaten wie Kapselfibrosen ausgeschlossen.

Besonders gut lassen sich im Rahmen einer Brustvergrößerung mit Eigenfett Asymmetrien und Volumenunterschiede im Bereich der Brüste korrigieren. Auch eine Rekonstruktion der Brüste nach einer Brustkrebserkrankung ist durch die Verwendung von Eigenfett möglich. Vor allem für besonders kleine Brüste ist diese Methode der Brustvergrößerung gut geeignet, da die eher kleinen Volumenzunahmen pro Eingriff die Haut nicht zu sehr beanspruchen und so besonders natürlich aussehende Ergebnisse erreicht werden können.

Vorteile auf einen Blick

  • Gleichzeitige Brustvergrößerung und Fettabsaugung: Korrektur mehrerer „Problemzonen“ innerhalb einer Behandlung
  • Schlanke Silhouette
  • Besonders natürlich aussehende Brüste
  • Nur körpereigene Substanzen
  • Dauerhafte Ergebnisse
  • Kleinerer Eingriff


Vorteile verschiedener Methoden im Vergleich

Brustvergrößerung mit ImplantatBrustvergrößerung mit Eigenfett
Festlegbares Ergebnis im VorfeldKein Fremdkörper in der Brust
Entscheidung über Brustform durch runde oder anatomische ImplantateKombination aus Fettabsaugung und Brustvergrößerung
Größenauswahl der ImplantateKeine Narben im Brustbereich
Erprobte MethodeKomplett anatomisches Erscheinungsbild
Für jede Frau geeignetGeringe Hautbelastung

Welche Risiken kann es bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett geben?

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett gilt generell als risikoarm. In den ersten Wochen nach der Behandlung sind die Brüste geschwollen. Dies ist jedoch normal und geht nach einem Monat wieder zurück. Das Risiko für Infektionen wird durch die Einhaltung aller Hygienevorschriften auf ein Minimum reduziert.

Es ist jedoch im Voraus der OP nicht möglich, genau zu sagen, wie viel des eingespritzten Eigenfettes das Gewebe annimmt. Nur ein Teil des eingebrachten Fettgewebes heilt in die Brust ein, rund 50 % transportiert der Körper ab. Wie gut das Eigenfett einheilt, ist von Patientin zu Patientin verschieden. Das endgültige Ergebnis lässt sich erst ein paar Monate nach der OP beurteilen.

Bei unprofessioneller Ausführung besteht außerdem das Risiko einer ölhaltigen Zystenbildung. Die fächerartige Einspritzung des Eigenfettes wirkt dem jedoch entgegen, da eine „Fettklumpenbildung“ so vermieden werden kann.

Anreicherung des Eigenfetts mit Stammzellen

Eine weiterentwickelte Methode der Brustvergrößerung mit Eigenfett verspricht bessere Ergebnisse durch die Anreicherung mit Stammzellen. Dabei wird das gewonnene Eigenfett nach der Liposuktion, bei der Aufbereitung zusätzlich mit Stammzellen angereicht. Dadurch soll der Gewebeabbau nach der Injektion verringert werden.

Auch wenn der Einsatz von Stammzellen vielversprechend klingt wird er von der Mehrheit der Ärzte zum aktuellen Zeitpunkt abgelehnt. Zum aktuellen Zeitpunkt befindet sich die Methode noch in ihrer Anfangsphase ist nicht ausreichend erforscht. Daher sind auch Langzeitfolgen und Komplikationen nicht absehbar.

Wie wähle ich die passende Klinik aus?

Bei einer Brustvergößerung mit Eigenfett ist sehr wichtig, eine erstklassige Klinik für den Eingriff auszuwählen, um eventuelle Komplikationen zu vermeiden. Nur gut ausgebildete Chirurgen mit viel Erfahrung auf dem Gebiet der Brustchirurgie sollten diese Methode durchführen. Die richtige Klinik zu finden ist jedoch nicht so einfach. Viele Kliniken bieten die gleiche Leistung, unterscheiden sich allerdings in Qualität und Service.

Checkliste für die Klinikwahl

  • Ist die Klinik gut zu erreichen?
  • Ist das medizinische Equipment auf dem neusten Stand?
  • Besitzen die Ärzte genug Erfahrung?
  • Vertrauen Sie dem Arzt?
  • Werden die Hygiene- und Sauberkeitsstandards eingehalten?
  • Gibt es Erfahrungsberichte und Bewertungen?

MediDate unterstützt Sie gern bei der Auswahl der passenden Klinik. Unsere Partnerkliniken verfügen über die höchsten Qualitätsstandards und Ärzte mit langjähriger Erfahrung.
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