Brustvergrößerung Kosten

Bei einer Brustvergrößerung handelt es sich um einen größeren Eingriff der ästhetisch-plastischen Chirurgie für Frauen. Neben einem erfahrenen Chirurgen und der richtigen OP-Technik, sind auch die richtigen Brustimplantate ausschlaggebend für ein tolles Ergebnis. Diese und weitere Faktoren sind es, die den Preis einer Brustvergrößerung bilden. Zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Faktoren, belaufen sich die Kosten einer Brustvergrößerung in Deutschland auf mehrere Tausend Euro.

Nicht immer ist die Patientin in der Lage, die gesamten Brust-OP Kosten auf einmal zu tragen. Verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten der Kliniken machen es Patientinnen durch Ratenzahlung und Kreditvergabe jedoch immer einfacher, eine Brust-OP vornehmen zu lassen. Während die Kosten von Brustoperationen in den meisten Fällen nicht von der Krankenkasse übernommen werden, gibt es einige Ausnahmefälle, in denen ein Antrag auf Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich sein kann.

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Wie viel kann eine Brustvergrößerung kosten?

Was eine Brustvergrößerung kosten kann, kann stets nur in Form eines Richtwertes angegeben werden. Da sich die verschiedenen Techniken der Brustvergrößerung in ihren Preisen unterscheiden und es auch von Patientin zu Patientin durch individuelle Voraussetzungen und Krankheitsbilder zu Preisvariationen kommen kann, ist der Preis einer Brustvergrößerung nicht pauschal festzulegen.

 

Die Kosten einer Brustvergrößerung mit Implantaten, die die am häufigsten durchgeführte Brustvergrößerung in Deutschland darstellt, beginnen bei 4.900 Euro. Kostenunterschiede bei Brustvergrößerungen mit Implantaten entstehen durch unterschiedliche Preise für Arzt, Klinik und Klinikaufenthalt. Doch auch individuelle Unterschiede wie der Umfang und Aufwand der OP, die Art und Marke der gewählten Brustimplantate sowie verschiedene OP-Techniken haben Einfluss darauf, was eine Brustvergrößerung kosten kann.

 

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett kostet in der Regel etwas mehr eine klassische Brustvergrößerung mit Brustimplantaten. Zwar fallen bei der Eigenfett-Brustvergrößerung die Kosten für die Implantate weg, jedoch muss ein zweiter Eingriff zur Gewinnung des Eigenfetts vorgenommen werden, wodurch wiederum Kosten entstehen. Handelt es sich um eine leichte Vergrößerung der Brust mit Eigenfett oder um eine Korrektur von Asymmetrien mithilfe von Eigenfett, kann diese Variante der Brust-OP ähnlich viel kosten wie die Vergrößerung mit Implantaten. Die Kosten einer Brustvergrößerung mit Eigenfett beginnen bei 5.900 Euro.

 

Ebenfalls eine Rolle hinsichtlich des finanziellen Aspekts einer Brustvergrößerung spielt ein eventueller späterer Implantatwechsel. Zwar haben moderne, hochwertige Implantate eine sehr lange Haltbarkeit und können durchaus ein Leben lang im Körper verbleiben, kommt es jedoch zu Komplikationen oder Verkapselungen oder ist zu einem späteren Zeitpunkt eine erneute Vergrößerung oder Straffung der Brüste erwünscht, müssen Brustimplantate ausgetauscht werden. Da dieser Eingriff einen ebenso großen Aufwand wie die ursprüngliche Brustvergrößerung mit Implantaten darstellt, beginnen die Kosten des Implantatwechsels bei ca. 5.500 Euro.

 

Nicht selten wird in der ästhetisch-plastischen Chirurgie eine Brustvergrößerung in Kombination mit einer Bruststraffung vorgenommen. Während eine einfache Bruststraffung bei Frauen ab 5.500 Euro kosten kann, sind die Brust-OP Preise einer kombinierten Behandlung höher. Bei einer operativen Bruststraffung mit einer Vergrößerung der Brust mithilfe von Implantaten beginnen die Kosten bei 6.900 Euro.

 

Brustvergrößerung mit Implantaten
ab 4.900 Euro
Brustvergrößerung mit Eigenfett
ab 5.900 Euro
Implantatwechsel
ab 5.500 Euro
Brustvergrößerung mit B-lite Implantaten
ab 10.000 Euro
Bruststraffung
ab 5.500 Euro
Bruststraffung mit Brustvergrößerung
ab 6.900 Euro

Wie viel können Brustimplantate kosten?

Brustimplantate stellen einen entscheidenden Faktor bei der Zusammensetzung von Brust-OP Kosten dar. Da es große Unterschiede in der Qualität und dem Material der Implantate gibt, variieren auch die Preise der Brustimplantate. In der Folge wirkt sich dies auch auf die gesamten Kosten der Brust-OP aus. Qualitativ hochwertige, moderne Brustimplantate kosten etwa 1.000 Euro pro Set, bestehend aus zwei Implantaten. Auch Modelle für etwa 800 Euro pro Stück sind auf dem Markt. Qualitativ weniger hochwertige Brustimplantate kosten etwa 500 Euro pro Set. Die Größe und Form der Brustimplantate spielen nur eine untergeordnete Rolle, wenn es um die Kosten der Implantate geht. Da Implantathersteller unabhängig von Volumen und Form ein Modell etwa zu gleichen Preisen anbieten, hat dies nur einen sehr geringen Einfluss auf die Kosten der Brustvergrößerung.

 

Spezielle Brustimplantate wie beispielsweise B-lite Brustimplantate kosten mehr als herkömmliche Silikonimplantate. Die besonders leichten und dadurch sehr schonenden B-lite Implantate zeichnen sich durch ein spezielles Material aus, das bei gleichem Volumen ein etwa 30% geringeres Gewicht hat als die bekannten Implantate aus kohäsivem Silikongel. Dieses hochwertige Material ist dafür verantwortlich, dass eine Brustvergrößerung mit B-lite Implantaten ab etwa 8.900 Euro kosten kann.

Woraus setzen sich die Kosten einer Brustvergrößerung zusammen?

Neben den Materialkosten, die für Implantate, Narkose und andere Dinge anfallen, haben weitere Faktoren Einfluss auf den Preis einer Brust-OP. Diese unterschiedlichen Faktoren sorgen für Preisschwankungen und Kostenunterschiede, die von Patientin zu Patientin auftreten. Sowohl vor und nach einer Brustoperation, als auch währenddessen gibt es Einiges, das Einfluss darauf hat, was eine Brustvergrößerung kosten kann.

 

Die Preise einer Brustvergrößerung setzen sich aus folgenden Faktoren vor, während und nach der OP zusammen:

 

  • Beratungsgespräch(e) vor der Operation
  • Honorar des Arztes
  • OP-Saal, -Technik & -Team
  • Anästhesist & Betäubung
  • Markenimplantate
  • Spezieller Stütz-BH, eventuell Stuttgarter Gürtel zur Bruststabilisierung
  • Nachsorgetermine

Abhängig von der Dauer des Klinikaufenthaltes können die Kosten einer Brustvergrößerung höher oder niedriger ausfallen. Gerade nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten empfiehlt es sich jedoch, mindestens eine Nacht in der Klinik zu verbleiben. So ist die postoperative medizinische Betreuung gesichert, was in den meisten Fällen einen positiven Heilungsverlauf einläutet. Je nach Befinden der Patientin und nach medizinischem Befund kann die Klinik meist nach einer Nacht wieder verlassen werden.

 

Das Modell des Stütz-BHs sowie die Entscheidung für oder gegen einen Stuttgarter Gürtel haben ebenfalls Einfluss auf die Kosten der Brustoperationen. In der Regel empfiehlt der behandelnde Arzt einen Stütz-BH, mit dem seine Patientinnen bisher sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Da es sich sowohl bei dem Spezial-BH, als auch beim Stuttgarter Gürtel, der in der Zeit nach der OP oberhalb der Brüste angelegt wird, um ein Verrutschen der Implantate während der Heilungsphase zu verhindern, um heilungsunterstützende Maßnahmen handelt, sollte die Patientin hier nicht versuchen, Kosten einzusparen. Es empfiehlt sich, auf die Hinweise und Empfehlungen des behandelnden Chirurgen zu hören, um die Heilung nach der Brust-OP so gut wie möglich zu unterstützen.

Wer übernimmt die Kosten einer Brustvergrößerung?

Die Kosten einer Brustvergrößerung in Deutschland müssen in der Regel privat getragen werden. Da es sich bei einer Brustvergrößerung meist um einen rein ästhetisch-motivierten Eingriff handelt, übernehmen die Krankenkassen die Kosten der Brustvergrößerung nicht. Auch die Kosten für mögliche weitere OPs zur Behebung von Komplikationen oder zum Auswechseln der Implantate muss die Patientin selbst tragen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die endgültigen Kosten der Brust-OP vor dem Eingriff gut zu kennen und sich im Klaren über die Finanzierung der Operation zu sein. Ein verbindlicher Anhaltspunkt ist der Kostenvoranschlag, den der Arzt auf Grundlage der Beratungsgespräche und Voruntersuchungen vor dem Eingriff erstellt. Dieser kann sich in einigen Fällen davon unterscheiden, was der Patientin beim Gespräch mündlich durch den Arzt mitgeteilt wird. Grund dafür können individuelle Wünsche, bestimmte körperliche Voraussetzungen oder die Wahl eines anderen Implantatmodells sein.

 

Um unerwartete Brust-OP Kosten für mögliche Folgeoperationen stemmen zu können, empfiehlt es sich, eine Folgekostenversicherung abzuschließen. Diese kommt im Falle von Folgebehandlungen anstelle der Krankenkasse für die Kosten der Brustvergrößerung auf. Ab einem Brust-OP Preis von 3.000 Euro ist die Folgekostenversicherung inkludiert.

Wann übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Brustvergrößerung?

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Brustvergrößerung, wenn eine medizinische Indikation vorliegt. Ist der Eingriff also medizinisch notwendig, besteht die Chance, dass die Kosten der Brustvergrößerung von der Krankenkasse getragen werden. Eine medizinische Indikation ist jedoch nicht immer klar zu definieren, insbesondere wenn die Patientin psychische Beschwerden durch ihre Brüste hat.

 

Ein klarer Fall ist die Brustrekonstruktion nach einer Krebserkrankung. Hier übernimmt die Krankenkasse in den allermeisten Fällen die Kosten der korrigierenden Brust-OP. Auch bei klaren Brustfehlbildungen oder fehlenden Anlagen der Brustdrüsen werden die Kosten häufig übernommen. Voraussetzung dabei ist immer ein ärztliches Attest, das das Vorliegen der Brustfehlbildung attestiert. Nur mit ärztlichem Attest ist es möglich, einen Antrag auf Kostenübernahme für eine Brustvergrößerung bei der Krankenkasse zu stellen.

 

Bei psychischen Belastungen, die durch die Brüste hervorgerufen werden, stellt es sich meist als schwieriger heraus, eine Kostenübernahme der Brustvergrößerung durch die Krankenkasse zu erzielen. Auch wenn ein Arzt eine Depression oder eine andere psychische Erkrankung in Folge der vermeintlichen Fehlbildung oder Fehlstellung der Brüste attestiert, ist nicht garantiert, dass die Krankenkasse die Kosten der Brustvergrößerung übernimmt. Zur Dokumentierung sollten dem Antrag auf Kostenübernahme stets Fotos der Brüste aus verschiedenen Winkeln beigelegt werden, die als Nachweis des medizinischen Befundes dienen.

 

Bei einer Brustverkleinerung werden die Kosten in der Regel häufiger von der Krankenkasse übernommen. Da hier meist ein körperliches Leiden, das sich in Form von Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen sowie von Bewegungsbeeinträchtigungen äußert, vorliegt, ist bei den meisten Frauen mit sehr großen Brüsten eine ausreichende medizinische Indikation zur Übernahme der Kosten der Brust-OP durch die Krankenkasse gegeben.

Wer stellt den Antrag auf Kostenübernahme für eine Brustvergrößerung bei der Krankenkasse?

Der Antrag auf Kostenübernahme wird in der Regel von der Patientin selbst gestellt. Dabei wird sie jedoch von ihrem behandelnden Arzt unterstützt. Dieser attestiert ihr nicht nur ihr Leiden, sondern ist zudem dafür verantwortlich, einen verbindlichen Kostenvoranschlag zu erstellen, der dem Antrag ebenfalls beigelegt wird. Bereits im Vorfeld kann der Arzt der Patientin zudem beratend zur Seite stehen. Ein erfahrener plastischer Chirurg kann einschätzen, wann die Chance einer Kostenübernahme der Brustvergrößerung durch die Krankenkasse besteht. Sieht er eine realistische Chance, dass die Krankenkasse auf Grundlage der vorliegenden Befunde die Kosten der Brustvergrößerung übernimmt, unterstützt er die Antragstellung und stellt alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung.

 

Die Antragstellung zur Übernahme der Kosten einer Brustvergrößerung bei der Krankenkasse erfolgt formlos. Die Krankenkasse leitet die Antragsunterlagen an den Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) weiter, der nun ein Gutachten einleitet. Das Ergebnis dieses Gutachtens entscheidet, ob die medizinische Indikation ausreichend für die Übernahme der Kosten der geplanten Brust-OP ist, oder ob keine ausreichende medizinische Notwendigkeit vorliegt. Wurde der Antrag abgelehnt, kann die Patientin Widerspruch einlegen.

Kann ich mich während der Ausfallzeit durch die Brust-OP krankschreiben lassen?

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Brustvergrößerung nicht – handelt es sich also um einen rein ästhetischen Eingriff – ist die Patientin in der Zeit nach der Brustvergrößerung nicht krankgeschrieben. Aus diesem Grund muss die Patientin für die Brust-OP selbst und die darauffolgende Ausfallzeit Urlaub nehmen. Dieser Umstand sollte bereits im Vorfeld der Operation in die Planung einbezogen werden. Informationen zu den genauen Ausfallzeiten nach der Brustvergrößerung erhält die Patientin in einem ersten ärztlichen Beratungsgespräch.

Wie kann eine Brustvergrößerung finanziert werden?

Da eine Brustvergrößerung in Deutschland mit Kosten von mehreren Tausend Euro einhergeht, ist sie nicht für jeden direkt bezahlbar. Damit sich auch Frauen mit kleinerem Geldbeutel eine Brust-OP leisten können, bieten viele Kliniken inzwischen Finanzierungsprogramme an. Die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten ermöglichen eine Finanzierung der Brustvergrößerung in Form von verschiedenen Modellen, u.a.

 

  • Ratenzahlung
  • Kredite von kooperierenden Finanzdienstleistern

An die individuelle finanzielle Situation der Patientin angepasst, können verschiedene Finanzierungsmodelle entwickelt werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Patientin ihre Zahlungsmöglichkeiten realistisch einschätzt. Sie sollte außerdem stets einen Überblick über die Höhe der Raten, mögliche Zinssätze und die gesamten Kosten der Brust-OP haben. Der behandelnde Arzt unterstützt die Patientin auch hier. Er stellt die verschiedenen Finanzierungsmodelle für die Brustvergrößerung vor und erarbeitet gemeinsam mit der Patientin das optimale Modell.

Wie kann die Brustvergrößerung finanziert werden, wenn die Klinik keine Finanzierungsmöglichkeiten anbietet?

Sollte der behandelnde Arzt bzw. die Klinik keine Ratenzahlung akzeptieren oder andere Finanzierungsmodelle anbieten, kann die Patientin auf einen Privatkredit zurückgreifen, um die Kosten ihrer Brustvergrößerung zu begleichen. Ein Kredit bei der Hausbank oder anderen Finanzdienstleistern ermöglicht die Finanzierung der Brustvergrößerung auch ohne ein Entgegenkommen der Klinik. Auch hier sollte gut darauf geachtet werden, dass im Vorfeld eine ausführliche Beratung stattgefunden hat und der Kredit genau auf die finanzielle Situation und die finanziellen Möglichkeiten der Patientin abgestimmt ist.

 

In jedem Fall lohnt es sich, im Vorfeld mehrere Finanzierungsmodelle zu vergleichen.

Angebotsbeispiele der MediDate-Ärzte

MediDate bietet die Brustvergrößerung mit Implantaten oder Eigenfett, den Implantatwechsel sowie die Bruststraffung in vielen deutschen Städten an. Unsere Kliniken und Ärzte erfüllen dabei höchste deutsche Qualitätsstandards und können Ihnen ein attraktives Angebot für Ihre Brust-OP machen.

Angebotsbeispiele verschiedener Behandlungen:

Brustvergrößerung mit anatomischen Silikonimplantaten; 300 ml Volumen pro Implantat
ab 5.800 Euro
Brustvergrößerung mit Eigenfett; 150 ml pro Brust; gewonnen aus dem Bauch
ab 6.600 Euro
Bruststraffung mit kombinierter Brustvergrößerung unter Anwendung anatomischer Silikonimplantate; 200 ml Volumen pro Implantat
ab 7.300 Euro

 

Da die Kosten einer Brustvergrößerung stark vom Befund der Patientin und ihren individuellen Wünschen abhängen, kann ohne Weiteres kein genauer Preis für eine Behandlung genannt werden. Die oben dargestellten Preise sind nur Beispiele und sollen veranschaulichen, wie sich die Kosten einer Brust-OP gestalten können. Die genauen Kosten werden der Patientin nach einem ersten Beratungsgespräch und einer körperlichen Untersuchung der Brüste mitgeteilt und fallen sehr unterschiedlich aus.

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