Kurzsichtigkeit

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Heutzutage verbringen viele Menschen den gesamten Tag vor Bildschirmen. Bereits nach dem Aufwachen wird zum Smartphone gegriffen, auf dem Weg zur Arbeit die Nachrichten abgerufen, um dann 8 Stunden im Büro vor einem Monitor zu verbringen.
Dadurch verändert sich auf Dauer die Form des Augapfels und er passt sich diesem Nahsichtmodus an. Die Folge davon ist Kurzsichtigkeit.

Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt, ist eine weit verbreitete Schwäche der Sehschärfe, die sich durch das schlechtere Erkennen von weit entfernten Objekten äußert. Die Symptome treten meist in der Pubertät auf und werden zum Beispiel in der Schule durch das verschwommene Wahrnehmen der Tafel deutlich. Eine Folge, unter der von Myopie Betroffene häufig leiden, sind beispielsweise Kopfschmerzen.

Ob eine Myopie vorliegt, lässt sich mit einem Sehtest beim Augenarzt oder Optiker feststellen. Hierbei können zudem die Dioptrien ermittelt werden.
Die Dioptrie ist eine Maßeinheit für die Stärke, mit der ein Brillenglas das Licht bricht. Sie kennzeichnet gleichzeitig die Fehlsichtigkeit des Auges. Kurzsichtigkeit wird durch Minus-Werte und Weitsichtigkeit durch Plus-Werte angegeben. Je höher die Dioptrie ist, desto stärker ist die Brechkraft des Brillenglases und damit die Fehlsichtigkeit des Auges.

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