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Barthaartransplantation

Der Bart stellt einen zentralen Bestandteil des männlichen Gesichts dar. Er umrahmt das Gesicht und verleiht dem Träger ein markantes Aussehen. Für viele Männer wird es deshalb zur Belastung, wenn der Bart nicht ausreichend wächst und das Tragen eines Drei-Tage-Bartes oder eines Vollbartes nicht möglich ist. Auch Löcher oder Lücken im Bart stören das Gesamtbild. Mit einer Barthaartransplantation ist es nun möglich, fehlendes Barthaar zu ersetzen, den Bart zu verdichten und Lücken ganz natürlich aufzufüllen.

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Was versteht man unter einer Barthaartransplantation?

Eine Barthaartransplantation ist eine Form der Eigenhaartransplantation, die die Möglichkeit darstellt, lückenhaften oder gänzlich fehlenden Bartwuchs zu korrigieren. Wie bei der klassischen Haartransplantation werden Haare aus dem Bereich des Hinterkopfes entnommen, präpariert und schließlich im Gesicht wieder eingepflanzt. Auf diese Weise können Lücken im Bart, leichte Behaarung an den Wangen und sogar ein ganzer Bart aufgefüllt werden.

Gründe für mangelnden Bartwuchs sind

  • Hormonmangel
  • Genetische Veranlagung
  • Verletzungen mit Narbenbildung

Nach dem Einpflanzen von Eigenhaar, wächst das Haar lebenslang nach und kann somit lichten Bartwuchs dauerhaft beheben.

Wie läuft eine Barthaartransplantation ab?

Eine Barthaartransplantation ähnelt in ihrem Ablauf der Eigenhaartransplantation. Vor der Behandlung werden die Wünsche und Vorstellungen des Patienten besprochen, die Möglichkeiten aufgezeigt sowie schließlich der Verlauf des neuen Bartes im Gesicht eingezeichnet. Hier arbeitet der Arzt individuell. Die Gesichtsform des Patienten und auch die bereits vorhandene Gesichtsbehaarung sollten dabei mit einbezogen werden.

Im Anschluss erfolgt die eigentliche Haartransplantation. In der Regel wird ein dünner Hautstreifen vom Hinterkopf entnommen, da die dort wachsenden Haare den Barthaaren in Stärke und Struktur am ähnlichsten sind. Zudem sind mögliche Narben am Hinterkopf gut zu verbergen. Aus dem Hautstreifen wird nun das Spenderhaar präpariert, welches in eine spezielle Nährlösung verlagert wird. Die entnommenen follikulären Einheiten (FU’s), die teilweise bis zu vier Haare pro Einheit enthalten können, werden nun in sorgfältiger Kleinstarbeit bearbeitet. Sie werden auf Stärke und Kräftigkeit untersucht, zu feine Haare werden aussortiert. Anschließend werden die Haarwurzeleinheiten in Einzelhaare unterteilt. Während das Haar am Kopf in Gruppen von bis zu vier Haaren wächst, besteht das Barthaar aus vielen Einzelhaaren. Dies muss bei der Haartransplantation berücksichtigt werden, um ein natürlich aussehendes Ergebnis zu erhalten.

In der Zwischenzeit wird der Empfängerbereich, also die Hautareale, in die die Haare transplantiert werden sollen, vorbereitet. Hier muss mit besonderer Vorsicht und Sorgfalt gearbeitet werden, damit keine Narben entstehen. Der Chirurg versieht die Empfängerregion oberflächlich mit winzig kleinen Öffnungen, in die später die präparierten Haare eingepflanzt werden können.

Nach der Präparation des Spenderhaars und der Vorbereitung der Bartregion, können die Haare eingesetzt werden. Hier ist auf die Wuchsrichtung der Haare zu achten. Diese ist von Haar zu Haar verschieden und sollte bei der Barthaartransplantation harmonisch und einheitlich sein.

Der gesamte Vorgang der Haarverpflanzung nimmt mehrere Stunden in Anspruch. Der Patient ist dabei bei Bewusstsein und kann sich mit dem Personal unterhalten oder sich nach seinem Belieben beschäftigen. Bereits am Tag nach der Barttransplantation kann der Patient wieder seinem täglichen Leben nachgehen. Nach etwa 1drei bis sechs Monaten wachsen die zunächst ausgefallenen implantierten Barthaare nach und das Ergebnis der Haartransplantation kann endgültig beurteilt werden.

Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit man als Patient für eine Barthaartransplantation geeignet ist?

Barthaartransplantation: Kriterien

Eine Barthaartransplantation richtet sich an Männer, die nicht zufrieden mit ihrem Bartwuchs sind. Wenn der Bart durch Hormonmangel oder genetische Veranlagung nicht ausreichend wächst, kann er löchrig und nur leicht ausgeprägt sein. Insbesondere Narben, die von Verletzungen oder Operationen herrühren, können Lücken im Bart verursachen. Bevor man sich als Mann jedoch einer Barttransplantation unterziehen kann, sollte darauf geachtet werden, dass die Haut des Empfängerbereiches frei von entzündlichen Krankheiten und Verletzungen ist. Nur auf gesunder Haut sollten Haare transplantiert werden.

Ist eine Chemo- oder Strahlentherapie der Grund für den fehlenden Bartwuchs, sollte die Behandlung abgeschlossen sein, um das Ergebnis nach der Barthaartransplantation dauerhaft zu erhalten. Hier sollte im Voraus verstärkt mit dem Arzt gesprochen werden, damit keine Missverständnisse auftreten und alle Möglichkeiten abgewogen werden können.

Welche Vorteile bringt eine Barthaartransplantation mit sich?

Ein voller Bart ist für viele Männer der Inbegriff von Männlichkeit und Stärke. Ist der Bartwuchs nur mangelhaft oder ungleichmäßig ausgeprägt, kann dies das Selbstbewusstsein und Wohlbefinden beeinträchtigen. Das Tragen eines Drei-Tage-Bartes oder eines Vollbartes ist nicht möglich, tägliches Rasieren ist die Folge.

Eine Barthaartransplantation bietet die Möglichkeit, diese Probleme zu beseitigen. Das Transplantieren von strukturell identischem Haar aus dem Bereich des Hinterkopfes verspricht ein besonders natürlich aussehendes Ergebnis. Das neue Barthaar fügt sich harmonisch in den bereits vorhandenen Bart ein und lässt ihn voller und dichter erscheinen.

Je nach Wunsch können unterschiedlich viele Haare transplantiert werden, sodass sowohl kleine kahle Stellen aufgefüllt, als auch ein dichter Vollbart geformt werden können. Aus diesem Grund ist es möglich, verschiedenste Wünsche zu erfüllen und jedem Mann zu mehr optischer Männlichkeit zu verhelfen.

Da bei einer Haartransplantation nicht nur Haare, sondern auch Haarwurzeln verpflanzt werden, wachsen die versetzten Haare ein Leben lang nach. Die Transplantation muss also nicht wiederholt werden, da ein dauerhaftes Ergebnis erzielt wird.

Vorteile im Überblick

  • Besonders natürlich aussehendes Ergebnis durch Verwendung von Eigenhaar
  • Verdichtung des Bartes
  • Auffüllen von Lücken im Bart
  • Variabilität in der Anzahl der transplantierten Barthaare
  • Verbesserung des Wohlbefindens und Steigerung des Selbstbewusstseins
  • Lebenslanges Nachwachsen der Haare

Welche Risiken und Komplikationen kann es bei der Barthaartransplantation geben?

Die Barthaartransplantation zählt zu den sicheren und risikoarmen Eingriffen in der ästhetischen Chirurgie. Wird die Haartransplantation von einem kompetenten Spezialisten durchgeführt, ist mit keinen Komplikationen zu rechnen. Lediglich die Wunde am Hinterkopf, die bei der Entnahme des Spenderhaars entsteht, sollte nach der Haartransplantation beobachtet werden. In der Regel heilt sie jedoch gut ab und stellt kein Problem dar.

Die Bereiche des Gesichts, in die Spenderhaar eingesetzt worden ist, können nach der Transplantation leicht geschwollen und gerötet sein. Dies geht jedoch schnell von selbst wieder zurück und stellt keinen Grund zur Sorge dar. In den Tagen unmittelbar nach der Haartransplantation sollte direkte Sonneneinstrahlung und starke Verschmutzung der betroffenen Hautstellen vermieden werden, um diese zu schonen und den Heilungsprozess optimal voranzutreiben.

Wie wähle ich für mich persönlich die passende Klinik aus?

Auswahl der passenden Klinik: Hohe Qualitätsstandards und erfahrene Ärzte

Die richtige Klinik für eine Barthaartransplantation zu finden, ist nicht leicht. Viele Anbieter im Ausland, vor allem in der Türkei, bieten ihre Dienste an und locken mit niedrigen Preisen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Die Hygiene- und Sicherheitsstandards sind im Ausland oft unzureichend, eine Behandlung in Deutschland ist auch im Fall von möglichen Nachsorgebehandlungen weitaus sicherer.

Da die Barthaartransplantation viel Feingefühl und Geschick erfordert, sollten Sie sich nur von einem Arzt mit viel Erfahrung auf dem Gebiet der Haartransplantation behandeln lassen. Eine Barttransplantation wird häufig in Verbindung mit einer klassischen Eigenhaartransplantation angeboten. Sie sind also auf der sicheren Seite, wenn Sie eine auf Haartransplantationen spezialisierte Klinik für Ihren Eingriff auswählen.

MediDate kann Ihnen dabei helfen, die richtige Haarklinik zu finden. Wir arbeiten ausschließlich mit deutschen Premiumkliniken zusammen, die Ihnen eine Barthaartransplantation von höchster Qualität ermöglichen.

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Wie hoch belaufen sich die Kosten für eine Barthaartransplantation?

Die Kosten für eine Barthaartransplantation sind im Voraus sehr schwer zu bestimmen, da sie von vielen Faktoren abhängen. Zum einen spielt die Anzahl der Spenderhaare eine große Rolle. Je nachdem ob ein Vollbart oder nur vereinzelte Lücken aufgefüllt werden sollen, werden unterschiedlich viele follikuläre Einheiten benötigt. Zum anderen beeinflussen auch das Honorar des behandelnden Arztes sowie Personal- und Materialkosten den Preis der Barttransplantation. Die Kosten bewegen sich jedoch ungefähr in einem Rahmen von 2.000-7.000 Euro.

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