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Methoden der Eigenfettbehandlung in der plastisch-ästhetischen Medizin

In der plastisch ästhetischen Chirurgie werden immer mehr Behandlungen unter Einsatz von Eigenfett durchgeführt. Die American Society of Plastic Surgeons (ASPS) veröffentlichte jüngst Daten, die signifikante Steigerungen bei den minimal-invasiven kosmetischen Eigenfettunterspritzungen (13%), Gesäßvergrößerungen (26%) und Brustvergrößerungen mit Eigenfett (72%) zeigten.

Gründe für die zunehmende Beliebtheit sind, neben dem Verlust hartnäckiger Fettpolster an unerwünschten Stellen, unter anderem die bessere Verträglichkeit des verwendeten Materials.

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Was ist eine Eigenfettbehandlung?

Eigenfettbehandlungen dienen dem Zweck an verschiedenen Bereichen des Körpers Volumenaufpolsterungen in Form von Fettzellen des Patienten vorzunehmen. Für jegliche mit Eigenfett durchgeführte Behandlung (autologer Fetttransfer) muss im Vorfeld Spendermaterial an anderer Stelle des Körpers gewonnen und aufbereitet werden. In der Regel kann der Patient die Körperregion, aus der das Fett gewonnen wird, frei wählen. Üblich ist die Nutzung von Fett aus typischen Problemzonenbereichen, wie dem Bauch, der Taille und den Oberschenkeln. Injektionen im Gesichtsbereich kommen mit weniger Spendermaterial aus, weshalb in diesem Fall oftmals Fett aus der Knieinnenseite gewonnen wird.

Bevor das abgesaugte Fett wieder in den Körper transferiert werden kann, muss es in einem speziellen Verfahren aufbereitet werden. Welche Schritte dafür notwendig sind, hängt von der Absaugmethode ab. Kam die Tumeszenz-Methode zur Anwendung, muss das Fett zur Trennung von den restlichen Flüssigkeiten zentrifugiert werden. Nach der Wasserstrahl-assistierten Liposuktion erübrigt sich dieser Schritt. Es ist einzig eine sanfte Phasenauftrennung in einem speziellen Behältnis notwendig, was sich positiv auf die Überlebensfähigkeit der Fettzellen auswirkt.

Die Verpflanzung in die entsprechenden Körperregionen erfolgt mittels Injektion. Innerhalb von 4 Wochen nach der OP wächst der Großteil der eingebrachten Fettzellen im Gewebe an. Der restliche Teil stirbt ab und wird vom Körper wieder ausgeschieden. Dieser Prozess ist vollkommen natürlich. Sind nach der ersten Injektion die Resultate noch nicht zufriedenstellend, kann nach ca. drei Monaten eine Folgebehandlung durchgeführt werden.

Eigenfettbehandlung mit Stammzellen

Vor allem für Rekonstruktionseingriffe an der Brust, aber auch anderen Körperteilen, kann das zu injizierende Eigenfett mit Stammzellen aufbereitet werden. Nach dem Fettabsaugen wird dabei ein Teil des körpereigenen Fetts im Labor speziell aufbereitet, sodass sich der Anteil freier Stammzellen erhöht. Dahinter steht die Überlegung einer besseren Integration in das umliegende Gewebe aufgrund der Stammzellenanreicherung. Dieser Effekt konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Deshalb sollte von dieser Methode, die zudem um einiges kostenintensiver als der Transfer von unbehandeltem Fett ist, vorerst Abstand genommen werden.

Welche Arten der Eigenfettbehandlung gibt es?

Fettgewebe kommt an so gut wie jeder Stelle des menschlichen Körpers vor. Deshalb existieren für die Behandlung mit Eigenfett sehr viele Einsatzmöglichkeiten.

Volumenunterspritzungen im Gesicht

Eigenfettunterspritzungen eignen sich hervorragend zur Aufpolsterung von tiefen Falten. Besonders gute Effekte zeigen sich bei einzelnen Falten, wie Nasolabialfalten. Ebenso sprechen aber auch Patienten, die unter hohlen Wangen oder stark ausgeprägten Augenringen leiden, sehr gut auf Eigenfettunterspritzungen an. An sensiblen Körperstellen, wie den Lippen, führen Eigenfettunterspritzungen zu einem angenehmeren Gefühl als die Verwendung körperfremder Substanzen.

Brustvergrößerungen mit Eigenfett

Brustvergrößerungen mit Eigenfett können bis zu einer halben Körbchengröße mehr Volumen pro Sitzung in die Brust einbringen. In der vorangehenden Fettabsaugung muss 3 Mal so viel Fett an anderen Körperstellen abgesaugt werden als für die Transplantation notwendig. Unter Umständen ist im Vorfeld eine Dehnung des Gewebes mittels eines speziellen BHs erforderlich, um Platz für die Fettzellen zu schaffen.

Bis zu einem gewissen Grad lassen sich Asymmetrien der Brüste durch den Brustaufbau mit Eigenfett ausgleichen. Auch leicht erschlaffte Brüste, z.B. nach der Schwangerschaft, bedürfen nicht zwangsläufig einer aufwendigen Straffungsoperation.
Rekonstruktionen der Brust, vor allem nach Tumorentfernungen, können mit Eigenfett durchgeführt werden. Genauso lassen sich angeborene Deformitäten, wie beispielsweise eine tubuläre Brust mit Eigenfett behandeln.

Povergrößerung mit Eigenfett – Brazilian Butt Lift

Gesäßvergrößerungen mit Eigenfett, auch als Brazilian But Lift bekannt, richten sich vor allem an Menschen, deren Gesäß erschlafft und flach ist. Es ist möglich durch die Einbringung von Eigenfett, natürliches Volumen zu erzeugen und eine schöne runde Form zu modellieren. Ist eine sehr große Volumenzunahme erwünscht, sollte auf Implantate zurückgegriffen werden. Bei sehr straffer Haut sind mehrere Injektionen innerhalb von 6 Monaten einzuplanen, damit sich die Haut dehnen und Platz für weitere Fettzellen schaffen kann.

Brazilian Butt Lift: Povergrößerung mit Eigenfett

Weitere Körperstellen

Unterspritzungen mit Eigenfett können auch alternde Hände wieder aufpolstern und deutlich jünger erscheinen lassen. Genauso lassen sich ein faltiger Hals oder Dekolleté glätten.

Werden Fettabsaugungen unsachgemäß durchgeführt, kann es an den behandelten Körperstellen zu hässlicher Dellenbildung kommen, die einer Nachbehandlung bedürfen. Um sich nicht noch ein weiteres Mal einer Operation unterziehen zu müssen, kann eine Eigenfettunterspritzung helfen, die unebenen Stellen auszugleichen und unsichtbar zu machen.

Bei der Behandlung unschöner Narben kann eine Eigenfettunterspritzung ebenfalls gute Resultate hervorbringen. Sie eignet sich für Narben vom eingesunkenen Typus. Narbengewebe ist starrer als normales Hautgewebe. Durch Eigenfett-Injektion kann die Hautelastizität erhöht werden, sodass die Narbe nicht mehr so fest ist. Das optische Erscheinungsbild verbessert sich ebenfalls, was die Narbe etwas unauffälliger macht.

Im Genitalbereich lassen sich Penisverdickungen und Vaginalverengungen realisieren. Wie bei allen anderen Methoden muss auch hier mit mehreren Eingriffen gerechnet werden.

Für wen eignet sich eine Eigenfettbehandlung?

In erster Linie kommen für eine Eigenfettbehandlung nur Patienten in Frage, die über genügend Fettansammlungen verfügen. Dabei wird für Faltenunterspritzungen deutlich weniger Fettmasse als beispielsweise für ein Butt-Lifting benötigt. Eine Behandlung mit Eigenfett ist demnach für untergewichtige oder sehr schlanke Patienten und Patientinnen weniger geeignet.

Verjüngende Unterpolsterungen mit Eigenfett sind nur erfolgversprechend, wenn der Alterungsprozess noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Ausgeprägte Hauterschlaffungen und überdehnte Muskulatur können durch eine Unterspritzung mit Eigenfett in der Regel nicht mehr ausgeglichen werden und bedürfen einer Gesichtsstraffung.

Brustvergrößerungen mit Eigenfett sind nur erfolgversprechend, wenn eine leichte Vergrößerung der Brust gewünscht ist. Der Zugewinn an Masse beschränkt sich auf maximal eine Körbchengröße, sodass Patientinnen, die eine sehr starke Veränderung anstreben, lieber eine Brustvergrößerung mit Implantaten in Erwägung ziehen sollten. Eine Einbringung von mehr Fett, um größere Brustgrößen zu realisieren, ist nicht sinnvoll. Bei dem in der Fettabsaugung gewonnenem Fett, handelt es sich um lebende Zellen. Dieser Umstand bedingt es, dass die Zellen nach Einbringung in den Körper mit Blut versorgt werden müssen. Geschieht das nicht, sterben sie ab. Abgestorbene Fettzellen werden teilweise vom Körper abtransportiert oder bleiben als Kalkablagerungen im Gewebe bestehen. Diese Kalkablagerungen sind zwar per se nicht schädlich, können jedoch in Vorsorgeuntersuchungen nur schlecht von Tumorzellen unterschieden werden und erschweren die Untersuchung somit unnötig.

Brustvergrößerungen mit Eigenfett sind auch für Patientinnen interessant, die Brustimplantate aufgrund des Fremdkörpergefühls oder Unverträglichkeiten ablehnen. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett kann auch mit einer Implantatvergrößerung kombiniert werden, um eine weitere Volumensteigerung zu erreichen.

Da Rauchen die Durchblutung des Körpers vermindert, kann nicht garantiert werden, dass eingebrachte Fettzellen in ausreichendem Maße überleben, sollte weitergeraucht werden. Es ist sinnvoll, das Rauchen bereits zwei Wochen vor dem Eingriff aufzugeben.

Haltbarkeit und Effizienz der Eigenfettbehandlung

Heutzutage sind die Behandlungen unter Nutzung von Eigenfett derart weiterentwickelt worden, dass sich mit einigen Methoden eine Überlebensrate der transplantierten Fettzellen auf 70 – 80% steigern lässt. Damit ergibt sich eine immer größere Haltbarkeit, die vor allem bei Gesichtsbehandlungen herkömmliche Filler, wie Hyaluronsäure, übertreffen. Die meisten in der ästhetischen Medizin verwendeten Filler bauen sich innerhalb eines Jahres wieder ab. Eigenfetttransplantationen, die professionell durchgeführt werden, können dagegen mit einer Haltbarkeit von mehreren Jahren aufwarten.

Da jedoch immer ein gewisser Prozentsatz der eingebrachten Fettzellen wieder abgebaut wird, reicht eine Operation in der Regel nicht aus, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Welche Vorteile bietet eine Behandlung mit Eigenfett?

In der Unterfütterung eingefallener Gesichtsbereiche oder der Unterspritzung von Falten kann durch die Verwendung von Eigenfett ein deutlich verjüngender und trotzdem natürlich wirkender Effekt erzielt werden. Der durch den Alterungsprozess bedingte Volumenverlust, der zu einem abgespannten und müden Gesamteindruck führt, kann rückgängig gemacht werden. Resultat ist eine prallere, frischer aussehende Haut.

Vor allem im Lippenbereich ist die Verwendung eines körpereigenen Fillers optimal, da es zu keinem Fremdkörperempfinden kommen kann. Deshalb erfreut sich die Aufspritzung der Lippen mittels Eigenfett immer größerer Beliebtheit.

Die Injektion von Eigenfett in die Brust ist mit dem Vorteil verbunden, dass kein Silikonimplantat eingefügt wird. Es kann sich dementsprechend keine Kapselfibrose bilden, die in schlimmen Fällen den Austausch der Implantate bedingen würde. Zudem bewegt sich eine Brust, die mit Eigenfett vergrößert wurde, genauso wie eine natürliche Brust und fühlt sich auch so an. Sie wird deshalb von Patientinnen als sehr angenehm empfunden.

Eigenfettinjektionen benötigen lediglich eine Lokalanästhesie. Vor allem gegenüber den anderen Methoden der Brustvergrößerung und des Butt-Liftings stellt dies einen immensen Vorteil dar. Eine Vollnarkose bedeutet Stress für den Körper und erhöht das Komplikationsrisiko. Nach einer ambulant durchgeführten Eigenfettunterspritzung hingegen, kann der Patient das Krankenhaus in der Regel nach ein paar Stunden wieder verlassen. Ebenso hält sich die Narbenbildung in Grenzen, da die Injektion mittels feinster Kanülen erfolgt.

Vorteile im Überblick

  • Erfrischender, verjüngender Effekt
  • Kein Fremdkörperempfinden
  • Geringeres Risiko für Komplikationen
  • Keine Vollnarkose nötig
  • Geringe Narbenbildung

Risiken der Eigenfettbehandlung

Die Nutzung von Eigenfett ist vor allem bei der Brustvergrößerung kontrovers diskutiert worden. Gerade in der Anfangszeit häuften sich Komplikationen. Heutzutage werden alternative Methoden zur Fettaufbereitung genutzt, die deutlich besser verträglich sind. Die meisten Komplikationen, die bei Eigenfett-Behandlungen auftreten, resultieren aus einer unsauberen Arbeitsweise und können deshalb durch die Wahl eines erfahrenden Chirurgen minimiert werden. Wird das Fett unprofessionell eingebracht, können sich Zusammenballungen ergeben, die nicht ausreichend durchblutet werden. Sie sterben in der Folge ab und können zu Zystenbildung führen.

Ein weiteres Risiko ist die Bildung von Wundinfektionen, die unter Umständen die Entfernung des Fetts bedingen. Diese Komplikation ist jedoch relativ selten zu beobachten. Manchmal treten Gefühlsstörungen im Behandlungsbereich auf.

Wie bei jedem anderen Eingriff besteht auch bei der Eigenfettinjektion ein gewisses Risiko für Rötungen, Schwellungen und Blutergüsse. Diese Komplikationen sind in den meisten Fällen nicht besorgniserregend und verschwinden normalerweise von allein.

Bei vielen Patienten bestehen zudem Bedenken, dass Brustvergrößerungen und Brustrekonstruktionen mit Eigenfett das Risiko für Brustkrebs bzw. das Rezidiv-Risiko für diesen erhöhen. Studien, die die Rezidivraten sowie die Entstehung von Brustkrebs bei Patientinnen mit Silikonimplantaten mit denen der Eigenfettpatientinnen verglichen, fanden keine signifikanten Unterschiede in der Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen, und stufen die Vergrößerung oder Rekonstruktion mit Eigenfett deshalb als sicher ein. Lediglich Frauen, die Hormontherapien erhielten, wiesen ein leicht erhöhtes Brustkrebsrisiko auf.
Anders jedoch das mit Stammzellen aufgearbeitete Eigenfett. Hier fehlen Langzeitstudien, weshalb das Verfahren nicht bedenkenlos empfohlen werden kann.

Was sollte ich bei der Wahl der Klinik/des Arztes beachten?

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Auch wenn es sich bei der Eigenfetteinarbeitung um einen relativ leichten Eingriff handelt und das Risiko für Komplikationen durch das körpereigene Material gering ausfällt, sollte dieser Eingriff trotzdem nur von erfahrenen Chirurgen durchgeführt werden. Nur so ist gewährleistet, dass eine ausreichende Menge Fett an der richtigen Stelle eingebracht wird und sich die gewünschten Effekte einstellen. Unnötige Komplikationen lassen sich ebenfalls vermeiden, wenn einige Kriterien beachtet werden.

Checkliste für die Klinikwahl

  • Ist die Klinik gut zu erreichen?
  • Ist das medizinische Equipment auf dem neuesten Stand?
  • Besitzen die Chirurgen genug Erfahrung?
  • Vertrauen Sie dem Arzt?
  • Werden die Hygiene- und Sauberkeitsstandards eingehalten?
  • Gibt es Erfahrungsberichte und Bewertungen?

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Mit welchen Kosten muss ich bei einer Eigenfettbehandlung rechnen?

Die Kosten einer Behandlung mit Eigenfett sind von verschiedenen Kriterien abhängig. Neben individuellen Unterschieden zwischen den Kliniken, kommt es vor allem auf die Größe der behandelten Bereiche sowie den Aufwand der jeweiligen Behandlung an.

Für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett kann mit Kosten um die 5.000 Euro, für eine Gesäßvergrößerung mit 3.000 – 7.000 Euro gerechnet werden.

Faltenbehandlungen stellen sich um einiges kostenintensiver dar, wenn sie mit Eigenfett durchgeführt werden, anstatt mit anderen Fillern. Dabei muss allerdings bedacht werden, dass eine Fettabsaugung in die OP inkludiert ist, die den höheren Preis, der sich zwischen 1.500 – 4.000 Euro bewegen kann, rechtfertigt. Nachbehandlungen können um die 150 – 200 Euro kosten, sofern kein Komplettpreis festgelegt wurde.

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