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Stars mit Durchblick – Prominente entscheiden sich fürs Augenlasern

Frei von Brille und Kontaktlinsen auf dem roten Teppich

Blitzgewitter

Im Herbst wird es schnell dunkel und ungemütlich. Viele nehmen in dieser Jahreszeit nun besonders gerne ein Buch in die Hand oder gehen ins Kino. Doch auf die Leinwand sehen oder von dort herabzuschauen erfordert Sehkraft. Wer da Schwierigkeiten mit den Augen hat, ist im Nachteil. Während die gängigen Sehhilfen das Sehvermögen zwar verbessern, bringen sie auch Nachteile: Brillengläser können beschlagen oder schnell verschmutzen und verkratzen, und Kontaktlinsen werden nicht vertragen oder sind ebenfalls hinderlich. Auch Prominente haben ihre Probleme mit den Sehhilfen. Schon einige Dioptrien reichen, um weniger gut zu sehen und auch weniger gut auszusehen: bei Kurzsichtigkeit kneift man oft die Augen zusammen, um in die Ferne zu schauen – und das sieht nicht nur unschön aus, sondern lässt auch das Gesicht faltiger und verkniffener erscheinen. Und als Star und Idol im Rampenlicht und auf dem roten Teppich im Blitzlichtgewitter der Fotografen oder auch am Drehset zu stehen, ist mit Brille und Kontaktlinsen sehr angesagt. Und wer möchte denn schon den Latin Lover oder auch die Femme Fatal oder gar einen Actionhelden mit Brille auf der Leinwand sehen?

Moderne Augenlaser-Behandlungsmethoden, wie die Lasik, haben längst Abhilfe geschaffen – und somit muss kein Prominenter mehr heimlich seine Brille hervorholen oder gar seine Fehlsichtigkeit verstecken. Und tatsächlich gibt es immer weniger Brillenträger unter der Prominenz – sowohl in Deutschland als auch in Hollywood. So hat sich Kinogöttin Nicole Kidman die Augen lasern lassen, ihre Kollegin Jessica Simpson hatte ebenfalls eine Augenlaserbehandlung, Serienstar Courteney Cox ist bekannt für ihre schönen blauen Augen und hatte auch eine Augen-OP und auch Ashlee Simpson hatte eine Augenlaserbehandlung genauso wie Cindy Crawford – auch männliche Hollywoodstars wie Brad Pitt, Michael Douglas, Dennis Quaid oder Ewan McGregor haben sich für eine Augen-Behandlung entschieden. Größen des internationalen Musikgeschäfts wie Elton John oder der Golfprofi Tiger Woods haben ebenfalls eine Laseroperation hinter sich. Alle Promis äußerten sich begeistert nach der Behandlung – endlich hätten sie wieder den klaren Durchblick ohne Brille und Kontaktlinsen.

Sportler tun es auch: Sie genießen die Vorteile einer Augen-Operation

Auch die Hobby- und Freizeitsportler kennen das: beim Tennis, Golfen, Schwimmen oder Kicken stören Brillen oder Kontaktlinsen, denn sie schränken die Sicht und somit das Sehvermögen ein. So haben auch viele Sportler sich bereits die Augen lasern lassen. „Lasik“ heißt das beliebte Verfahren zum Augen lasern, das seit rund zwei Jahrzehnten weltweit für „Adleraugen“ und somit auch für bessere Sporterfolge sorgt – auch bei prominenten Spitzensportlern. Tiger Woods war 1999 einer der ersten gelaserten Top-Golfer, Retief Goosen, Bernhard Langer, Vijay Singh, Padraig Harrington und viele andere folgten, so auch Tour de France-Sieger Lance Armstrong.

Die deutsche Schauspielerin und Sängerin Jeannette Biedermann setzte auf PRK : bei dieser Methode wird das Deckhäutchen der Hornhaut entfernt und danach mit dem Laser die Form der Hornhaut verändert, ohne das umliegende Gewebe zu berühren. Und der deutsche Comedian Rüdiger Hoffmann sprach nach seiner Augen Operation bei Markus Lanz in der Talkshow von seiner Erleichterung und dass er endlich wieder sein Publikum von der Bühne aus gut erkennen könne. Er sei nach seiner Augen-Op wie neu geboren (auch in einem Video auf youtube zu sehen). Bei der Operation hätte er die Gunst der Stunde genutzt und sich für eine Kunstlinse entschieden, die es ihm nach der Operation ermöglicht, auf seine Brille zu verzichten. Dank der Implantation einer Sonderlinse sieht er in der Nähe und Ferne wieder scharf. Rüdiger Hoffmann wurde in einer Fachklinik (Augenklinik am Neumarkt ) behandelt, die auch von MediDate vermittelt wird.

Deutsche und deutsche Promis nutzen die modernen Methoden der Augen-OP

Man muss jedoch kein Star oder Sportler sein, um sich seine Augen lasern zu lassen und dadurch wieder mehr Lebensqualität zu bekommen. Über 63 Prozent aller Deutschen sind fehlsichtig. Es verwundert daher nicht, dass sich seit 1996 bereits über eine Million Deutsche für eine Augenlaseroperation entschiedenen haben und die Zahl der Operierten per Augenlasern weiter zunimmt: In Deutschland entschließen sich pro Jahr rund 120.000 Fehlsichtige zum Augenlasern, um ohne Brille und Kontaktlinsen sehen zu können. Dabei wird die Hornhaut des Auges verändert. Dafür wird von einem computergesteuerter Laserstrahl Hornhautgewebe berührungsfrei abgetragen. Im Idealfall kann man direkt nach dem Augenlasern ohne Brille und Kontaktlinsen scharf sehen. Und tatsächlich sind mehr als 95 Prozent mit dem Ergebnis nach einer Augenoperation zufrieden, geben die Anbieter der Laser-Operationen an. Bei Fehlsichtigkeiten gilt die Methode als sicher und zuverlässig.

Bis circa -10 Dioptrien Kurzsichtigkeit und bis +4 Dioptrien Weitsichtigkeit kann jeder Sehfehler korrigiert werden, wenn sich die Werte in den letzten zwei Jahren nicht verändert haben. Ausnahme: wenn z.B. die Hornhaut zu dünn oder instabil ist. Ob die Augen für eine Laser-OP geeignet sind, erfährt man bei einer ausführlichen Voruntersuchung. Aber: Vor Altersweitsichtigkeit, welche ab dem 40 Lebensjahr einsetzen kann, schützt auch die Laser-OP nicht. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Linsen mehr getragen werden. Die OP wird ambulant mit örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Danach sollten die Augen mit einer Sonnenbrille geschont werden, damit die Hornhaut optimal verheilen kann. Sport, Sauna und Schwimmen sind für mindestens eine Woche tabu und auch das Tragen von Augen-Make-up wird in diesem Zeitraum nicht empfohlen. In der Regel hält das Ergebnis dann ein Leben lang. Bei der Auswahl des behandelnden Chirurgen ist es besonders wichtig, auf Qualität und die passende Methode zu achten – es geht immerhin um die eigenen Augen. MediDate vermittelt zu den führenden Fachkliniken für die Korrektur von Fehlsichtigkeit im gesamten Bundesgebiet. Und ohne Brille und mit verbesserter Augensicht kann man sich dann auch tatsächlich wie ein Star fühlen: lebenslang.