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Expertenspecial: So überwinden Sie die Angst vor dem Augenlaser (Teil 1)

Expertenartikel Aaugenlaser Teil1

Viele Menschen mit einer Fehlsichtigkeit würden auf das Tragen einer Brille oder das lästige Einsetzen und Herausnehmen von Kontaktlinsen gerne verzichten. Daher ist der Wunsch nach einem vollen Sehvermögen ohne Korrekturhilfen bei Betroffenen groß. Moderne Laserbehandlungen bieten hierbei eine effektive Therapiemöglichkeit. Im Vorfeld einer solchen Augenlaserkorrektur beschäftigen die Patienten jedoch meist viele Fragen und Unsicherheiten. So steht trotz der erheblichen Vorteile bei vielen die Angst vor einem solchen Eingriff im Weg. Dies liegt zum einen daran, dass unser Auge ein sehr empfindlicher Bereich ist, an dem Berührungen meist unangenehm sind. Zum anderen haben viele Menschen Sorge, dass bei dem Eingriff etwas schiefgehen könnte. Doch besteht tatsächlich eine ernstzunehmende Gefahr oder ist die Angst eigentlich unberechtigt?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir verschiedene Experten aus den Bereichen Augenheilkunde und Angsttherapie zu den häufigsten Anliegen und Ängsten befragt, die Betroffene vor einer Augenlaser-Operation beschäftigen. Dabei klären wir zum einen fachliche medizinische Fragen und zeigen zum anderen auf, wie Sie Ihre Ängste mit einfachen Tricks überwinden können.

Angst bereits im Vorfeld überwinden

Was kann ich bei Angst vor einer Operation schon im Vorfeld tun?


“Operationen sind naturgemäß für die meisten Menschen etwas Beunruhigendes. Man fühlt sich dabei anderen Menschen völlig ausgeliefert, es gibt gewisse Risiken und für die meisten ist das Umfeld einer Klinik oder Praxis etwas Unangenehmes. Natürlich ist es von großer Bedeutung, vorher mit den Ärzten alle eigenen Bedenken und Fragen ausführlich zu klären, sich auch nicht zu scheuen, öfters nachzufragen.

Für die Ängste, die dann eventuell immer noch eine Rolle spielen, gibt es verschiedene Bewältigungsmöglichkeiten: Sehr bewährt ist die sogenannte Klopftherapie, die in der Wirkung ähnlich ist wie eine Akupunktur – nur dass die Akupunkturpunkte dabei nicht genadelt, sondern mit den eigenen Fingern beklopft werden. Genutzt werden dabei bestimmte Punkte, die sich im Gesicht und am Oberkörper befinden. Dadurch stellt sich ein entspannender und harmonisierender Effekt ein, der die Unruhe und Angst weitgehend nehmen kann. Man sollte diese Methode bei einem Fachmann erlernen und dann schon in den Wochen vor der OP selbständig einsetzen. Direkt vor der OP kann man dann damit die auftretenden Ängste gut bewältigen.”

– Irene Steinfartz, Heilpraktikerin für Psychotherapie

“Bei starker Angst vor einer Operation kann diese mit Hilfe der Hypnosetherapie entsprechend verändert, verkleinert, bzw. ganz aufgelöst werden. Dieses Verfahren ermöglicht es, während der Vorbereitungszeit einen posthypnotischen Anker zu setzen – eine vorher festgelegte positive Suggestion gegen die Angst -, der dann während der Operation seine Wirkung entfaltet.

Auch ist es möglich, der Person die Angst mit dem Traumatherapie-Verfahren EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) zu nehmen, was auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung bedeutet. Durch die EMDR-Therapie ist es möglich, die Entstehungszusammenhänge eines Musters, wie Angst, aufzuspüren, und diese zu verändern. Infolgedessen findet eine gedankliche Umbewertung der Situation, bzw. der Angst, statt und wird somit vom Unterbewusstsein anders wahrgenommen.”

– Sara Gonzalez, Heilpraktikerin und Traumatherapeutin

Wie kann ich mich mental auf eine Augenlaser-Operation vorbereiten?

“Zuerst sollten Sie sich darüber klar werden, warum Sie sich dem Eingriff unterziehen möchten. Dabei sollten Sie sich auf die Vorteile konzentrieren, die Sie erwarten.

Sie können sich selbst sagen: ‘Ich will (!) diesen Eingriff, weil ich mir einen erheblichen Zuwachs an Lebensqualität verspreche. Ich bin mir bewusst, dass diese Operation – wie jeder andere Eingriff auch – mit Risiken verbunden ist, aber das ist jede Autofahrt oder Urlaubsreise auch. Mit meiner Entscheidung kann ich mir sicher sein, dass die beteiligten Personen hochqualifiziert sind und bei Misslingen einen Ruf zu verlieren hätten. Man wird sich große Mühe geben, ein gutes Resultat zu erzielen. Ich bin in guten Händen!’. Wenn Sie dennoch glauben, professionelle Unterstützung zu benötigen, können Sie sich vorher erkundigen, ob es an der Klinik kompetentes Personal gibt, das in der Lage ist, auf Angstpatienten einzugehen.”

– Barbara Kinzinger, Heilpraktikerin und Krankenschwester

“Trainieren Sie, bei offenen „äußeren Augen“ Ihre „inneren Augen“ zu öffnen. Lernen Sie, mit offenen Augen tagzuträumen. Als Kind konnten sie das noch problemlos, als erwachsene Person können Sie diese Fähigkeit wieder aktivieren. Heften Sie dazu Ihre Augen auf einen bestimmten Punkt, lassen Sie Ihre Augen darauf eine Weile ruhen und „träumen“ Sie sich in eine andere Wirklichkeit: Erinnern Sie sich an Ihren schönsten Urlaub, beamen Sie sich an Ihren Lieblingsort, stellen Sie sich eine glückliche Szene mit Ihren Liebsten vor oder versuchen Sie, eine schwierige Aufgabe zu lösen. Wichtig ist, dass Sie aus der konkreten Realität aussteigen und mit Ihrer Vorstellung in eine andere, innere Wirklichkeit eintauchen. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die in Hypnose ausgebildet sind, können Ihnen dabei helfen.”

– Dr. Burkhard Peter, psychologischer Psychotherapeut

Gleich ist es soweit – Angst kurz vor der OP

Was kann ich tun, um mich kurz vor der Augenlaser- Operation zu beruhigen?


“Jede Operation im Gesicht, vor allem am Auge, ruft Ängste bei uns hervor – auch wenn sie völlig unberechtigt sind. Rechnen Sie daher bitte damit, dass Sie ängstlich reagieren könnten. Nehmen Sie sich Ihre Lieblings-CD oder ein Buch mit, um sich abzulenken. Hilfreich ist es aber vor allem, den eigenen Partner oder eine Freundin mitzunehmen. Wenn Sie sehr unruhig werden, helfen aber auch kurz vor der OP 20 Kniebeugen oder Entspannungsübungen. Spannen Sie nacheinander die Arm- und Beinmuskeln an. Es hilft alles, was sie ablenkt und auf andere Gedanken bringt. Dazu gehört, dass Sie tief durchatmen und an Ihren nächsten Urlaub denken. Und bewährt hat es sich auch, dass Sie sich kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen. Mit solchen Übungen unterbrechen Sie die Panikkette und können überzeugt sein: Die OP wird gelingen.”

– Dr. Wolfgang Krüger, Psychotherapeut und Buchautor

“Die Ängste, die man bereits Tage vor einer OP aufbaut, beanspruchen die Konzentrationsfähigkeit. Es ist wichtig, diese auf etwas anderes zu lenken. Ich habe als Krankenschwester und ausgebildete Entspannungstherapeutin Patienten für operative Eingriffe verschiedenster Art am Auge vorbereitet und begleitet. In den meisten Fällen ist es mir gelungen, die Konzentration auf die Angst zu durchbrechen, indem ich die Patienten zu gezielten Atemübungen anleitete, einfache und schnell zu erlernende Übungen aus der progressiven Muskelrelaxation durchführen ließ oder ihnen Fingerübungen (Klopftechniken) zeigte: Für jeden Finger ein Wort, zum Beispiel „ich…bin…in…guten…Händen“ oder „ich…bleibe…ruhig…und…gelassen“. Diese Übungen kann man im Vorfeld der Operation erlernen und üben.

Entspannungsmusik im Vorbereitungsraum wirkt ebenfalls unterstützend. Auch eine Klangschalenmassage durch einen ausgebildeten Klangschalenpraktiker im Vorwege kann dabei helfen, überhaupt erst einmal das Gefühl für tiefe Entspannung (wieder) zu bekommen.”

– Barbara Kinzinger, Heilpraktikerin und Krankenschwester

“Wenn Ihre Ängste nicht stark belastend sind, können Sie einfach versuchen, sich mit einer Atemübung und angenehmen Bildern, zum Beispiel vom Urlaubsort, zu entspannen. Dabei unterstützen Gedanken wie: ‘Ich bin vollkommen ruhig und gelassen. Ich bin bei Spezialisten in guten Händen. Alles läuft perfekt und gut’. Bei der Atemübung atmet man langsam bewusst in den Bauch (der Bauch wölbt sich leicht nach außen) und macht nach der Ausatmung eine kleine Pause. Diese Atmung ähnelt der beim Einschlafen und führt automatisch zu Beruhigung. Dabei stellt man sich vor, wie alle Muskeln im Körper sich lösen und lockern. Ein paar Mal sollte man das schon in den Tagen vor dem Eingriff einüben, damit der Körper diese Reaktion schon lernen kann. Wenn Sie aber wissen, dass Sie vor der OP wahrscheinlich sehr ängstlich und unruhig sein werden, vielleicht sogar Schlafprobleme haben werden, ist es sehr empfehlenswert, nicht bis zur OP abzuwarten, sondern bereits im Vorfeld ein hilfreiches Vorgehen zu planen.

Es bietet sich an, schon einige Wochen vorher eine effektive Entspannungsmethode zu erlernen, die schnell Wirkung zeigt. In meiner Praxis zeige ich meinen Patienten eine bestimmte Achtsamkeitsübung, die in wenigen Minuten wirkt und überall anwendbar ist, wo man sich einige Minuten zurückziehen kann. Achtsamkeit ist eine besondere Form der Aufmerksamkeit, bei der auftauchende Empfindungen, Gedanken und Emotionen nicht verdrängt, sondern bewusst und vorurteilsfrei wahrgenommen werden. Durch diesen ruhigen und klaren Bewusstseinzustand können Stress und Angst erfolgreich reduziert werden.

Diese Entspannungsübung lässt sich dann wunderbar mit einer kleinen Selbsthypnose verbinden, in der man positive Vorstellungen und Worte einsetzt, die Körper und Geist beruhigen und positiv stimmen. Sollte das noch nicht ausreichen, was bei wenigen Menschen der Fall ist, kann eine individuell hergestellte Hypnose-CD oder MP3 vor und während der OP eingesetzt werden. Diese Aufnahme enthält dann spezielle Suggestionen, die besonders die Augengegend berücksichtigen. Mit diesem Vorgehen ist eine weitgehende Angstbewältigung möglich – selbst bei sehr starken Angstgefühlen.”

– Irene Steinfartz, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Angst während der OP bekämpfen

Wie kann ich schlimme Fantasien während der Operation abstellen und versuchen positiv zu denken?


„Hier ist die Vorbereitung auf den OP-Termin schon die halbe Miete. Es gibt eine wunderbare und sehr hilfreiche Übung dazu, die sich der „sichere Ort“ nennt. Diese Übung kann schon im Vorfeld auf den bevorstehenden Termin täglich für ein paar Minuten geübt werden und reduziert die Ängste deutlich. Bitte stellen Sie sich dafür einmal einen für Sie wunderschönen und sicheren Ort vor. Das kann ein Ort sein, an dem Sie schon gewesen sind (zum Beispiel im Urlaub oder auch zu Hause) oder ein reiner Phantasieort. Lassen Sie sich Zeit, um diesen Ort zu finden. Warten Sie auf innere Bilder, die Ihnen bei dem Gedanken an diesen wunderschönen und sicheren Ort kommen.

Nun tauchen Sie in dieses Bild des sicheren Ortes immer tiefer ein, in dem Sie ganz bewusst sich an diesem Ort einmal umsehen. Was können Sie sehen, wenn Sie sich umschauen? Vielleicht mögen Sie auch ein paar Meter gehen, um zu sehen, was sich noch alles an diesem Ort befindet. Achten Sie dann einmal darauf, was Sie an Ihrem wunderschönen Ort hören können. Vielleicht hören Sie das Vogelgezwitscher oder auch das Rauschen des Meeres. Was auch immer es ist, erlauben Sie sich noch tiefer einzutauchen in diesen Ort. Können Sie die Luft riechen? Wie fühlt es sich an, wenn Sie beispielsweise durch den wunderschönen Sand laufen während die Sonne scheint und Sie das Meeresrauschen hören? Tauchen Sie so mit allen Sinneskanälen ein in Ihren wunderschönen und sicheren Ort. Nun ist es wichtig, diesen Ort noch sicherer zu machen. Zum Beispiel durch unsichtbare oder aber auch sichtbare Mauern oder was auch immer Ihrer Phantasie einfällt. Wichtig ist nur, dass niemand in diesen Ort ohne Ihre Erlaubnis kommen darf. Wenn Sie gerne Gesellschaft haben, dürfen Sie sich dies auch gerne visualisieren, aber nur beschützende und wohltuende Wesen.

Bilder beeinflussen in sehr starker Art und Weise unser Gehirn. Daher sollten Sie diese Übung täglich für ein paar Minuten üben. Je länger wir üben, desto schneller und leichter können wir uns in kürzester Zeit an diesen Ort begeben und können uns erlauben, die Operation vertrauensvoll in die Hände unseres Arztes zu legen.“

– Dirk Schippel, Therapeut und Coach

“Es ist möglich, die OP mittels Hypnosetherapie zu begleiten und Ängste durch entsprechende Techniken herauszunehmen. Man kann entsprechende hypnotische Fantasiereisen dazu nutzen und kann, falls Geräusche während der OP auftreten, aus diesen einen positiven Nutzen ziehen. Bei manchen Menschen ist es sogar machbar, sie in eine so tiefe Trance zu führen, dass die Narkose überflüssig ist. Dieses Verfahren ist speziell für die Trauma-Verarbeitung entwickelt worden und verändert die kognitiven Bewertungen, was sich wiederum auf die Körperebene auswirkt.”

– Sara Gonzalez, Heilpraktikerin und Traumatherapeutin

Häufig weiß ich schon alles und habe trotzdem Angst. Was kann ich dagegen tun?

“Hier hilft soziale Stabilisierung: Reden Sie mit dem Partner über Ihre Ängste, suchen Sie Körperkontakt. Vor allem Umarmungen sind wichtig. Dann entsteht eine Nähe zum Partner, die beruhigt und Ängste verringert. Und wenn Sie allein leben: Rufen Sie gute Freunde an. Treffen Sie sich mit Ihnen, reden Sie über Ihre Ängste. Freundschaften sind regelrechte Panikdämpfer. Und machen Sie Sport, gehen Sie schwimmen, fahren Sie Fahrrad oder gehen Sie joggen. Jede Bewegung reduziert Panikgefühle. Ängste beruhen immer auf einer Ohnmacht, deshalb hilft Sport. Und dann sollten Sie das tun, was Sie glücklich macht und Sie ablenkt: Vielleicht hören Sie gern klassische Musik oder machen Yoga, vielleicht fotografieren sie gern. Finden Sie etwas, was wichtiger ist als Ihre Ängste.”

– Dr. Wolfgang Krüger, Psychotherapeut und Buchautor

„Zuallererst ist es wichtig sich klarzumachen, dass Angst eine evolutionär sinnvolle Reaktion ist (Angst schützt uns vor potenziellen Gefahren) und ganz automatisch abläuft. Um diesem übermächtigen Gefühl von Angst zu begegnen, ist es wichtig, sich die Angst zunächst bewusst zu machen und sich zu erlauben, diese Angst zu spüren. Wer kennt nicht diesen Spruch: „Bitte jetzt nicht (!) an den rosa Elefanten denken!“ – und schwups ist es schon passiert, wir haben an den rosa Elefanten gedacht. Wer also seinen ganzen Fokus darauf richtet, die Angst „weghaben“ zu wollen, wird damit scheitern, da er die ganze Zeit Bilder von Ängsten im Kopf hat. Wenn wir uns aber erlauben, Angst zu haben und sie als ein normales Phänomen zu akzeptieren, schwächt dies häufig die Angstfolgereaktionen deutlich ab und wir fühlen uns ihr nicht ohnmächtig ausgeliefert.

Es geht also um eine Änderung der Haltung gegenüber der Angst, um dann in einem zweiten Schritt aktiv etwas gegen die Angst zu unternehmen, zum Beispiel sich bewusst mit etwas anderem zu beschäftigen. Dies geschieht dann aber aus einer akzeptierenden Grundhaltung heraus und wird dadurch deutlich leichter.“

– Dirk Schippel, Therapeut und Coach

Unsere Experten

Im Bereich Psychotherapie und Angstbewältigung

Sara Gonzalez

Sara Gonzalez

Sara Gonzalez ist Traumatherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie aus Berlin. Schwerpunkte: Hypnosetherapie, Angstbehandlung, Traumatherapie (u.a. durch EMDR, Brainspotting) Website:www.sara-gonzalez.de

Dr. Burkhard Peter

Dr. Burkhard Peter

Dr. Burkhard Peter ist psychologischer Psychotherapeut, Ausbilder für klinische Hypnose und Hypnotherapie sowie Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Schwerpunkte: Ängste, Depressionen, Burnout, Traumafolgestörungen, Schmerzen
Website: www.burkhard-peter.de

Barbara Kinzinger

Barbara Kinzinger

Barbara Kinzinger ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Reiki-Meisterin und Krankenschwester aus Stade, Niedersachsen.
Schwerpunkte: Angstbewältigung, Entspannungstherapie, Klangschalenmassage
Website:www.angsttherapie-stade.de

Dirk Schippel

Dirk Schippel

Dirk Schippel ist Therapeut, Fachbuchautor, Therapeut, Coach und Dozent aus Lübeck.
Schwerpunkte: Angstbewältigung, Integrative Psychotherapie
Website:www.luebeck-psychotherapie.de

Irene Steinfartz

Irene Steinfartz

Irene Steinfartz ist Heilpraktikerin für Psychotherapie in Braunschweig.
Schwerpunkte: Angstbehandlung, Traumatherapie, Psychotherapie
Website:www.innenreisen.com

Dr. Wolfgang Krüger

Dr. Wolfgang Krüger

Dr. Wolfgang Krüger ist Psychotherapeut und Buchautor aus Berlin.
Schwerpunkte: Ängste, Depressionen, Psychosomatik, Partnerschaftsprobleme
Website: www.dr-wolfgang-krueger.de