Dr. med. Juliane Christine Finke

Dr. Juliane Christine Finke studierte Humanmedizin an der Universität Rostock. Nach Abschluss ihres Studiums war sie zunächst als Assistenzärztin für allgemeine Chirurgie im Kantonsspital Frauenfeld tätig, wo sie auch Aufgaben in der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie übernahm.
Nach ihrer Promotion im Jahr 2008, die sie mit der Auszeichnung „summa cum laude“ abschloss, absolvierte sie ihr chirurgisches Basisexamen in der Schweiz.

Im Anschluss erfolgte ihre Facharztausbildung am Universitätsspital Zürich in der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie. Diese umfasste neben dem gesamten Spektrum der Rekonstruktiven Chirurgie, der Ästhetischen Chirurgie, der Hand- und Verbrennungschirurgie auch eine Rotation in die Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.
Im Rahmen ihrer Facharztausbildung erhielt sie 2011 eine einjährige Ausbildung bei den international renommierten Plastischen Chirurgen Professor Feller und Professor Heitmann, Spezialisten auf dem Gebiet der rekonstruktiven Brustchirurgie und der Ästhetischen Chirurgie, in München.
Anschließend kehrte sie zurück ans Universitätsspital Zürich, wo sie Ihre Facharztausbildung mit der Rotation auf die Schwerstbrandverletzen-Intensivstation abschloss.

2010 legte Dr. Finke die Europäische Facharztprüfung (European Board of Plastic, Reconstructive, ans Aesthetic Surgery) ab. Im Anschluss erhielt sie den schweizerischen Facharzttitel (FMH für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie).
Nach sieben Jahren in der Schweiz zog Dr. Finke von Zürich nach Berlin, wo sie 2012 bei Dr. von Fritschen in der Klinik für Plastische, Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie begann und zusätzlich als Konsiliarärztin im Brustzentrum des Krankenhauses Waldfriede arbeitete. 2013 wurde ihr der deutsche Facharzttitel für Plastische und Ästhetische Chirurgie verliehen. Seit 2014 ist Dr. Finke Oberärztin.

Von 2013 – 2018 war Dr. Finke Stipendiatin der Oskar-Helene-Stiftung, worüber sie ihr Forschungsprojekt über die Früherkennung von Transplantationskomplikationen bei freien Lappenplastiken ermöglichte.
Über die Jahre veröffentlichte Dr. Finke verschiedene nationale und internationale Publikationen, und hielt regelmäßig Vorträge auf nationalen und internationalen Fachkongressen.